Besser Texten mit Mozart

Veröffentlicht: 25. März 2016 in Allgemein
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Mozart bekam seine Ideen von singenden Vögeln – Sie bekommen sie von Mozart.

 

Mit acht Jahren begeisterte Joannes Chrysostomus Wolfgangus Theophilus („Amadé“) Mozart (27.1.1756 bis 5.12.1791) halb Europa als Wunderkind am Piano, mit vierzehn wurde er als begnadeter Komponist gefeiert, dem die genialen Einfälle vom Himmel zuzuströmen schienen.

Wie kann jemand mit elf Jahren bereits 50 herausragende Musikwerke, darunter Symphonien, Konzerte, Sonaten und geistliche Werke geschrieben haben? Das war damals und ist bis heute ein Rätsel.

Doch was macht seine Musik so außergewöhnlich? Was unterscheidet sie von anderen Werken seiner Epoche, der Klassik, wo es klare kompositorische Regeln der Form und der Harmonien gab und die romantische Idee des Genies noch unbekannt war.

Mozart beschrieb sein Ideal ganz einfach so:

Das Mittelding – das Wahre in allen Sachen.“ Es bedeutet nichts Geringeres, als die Mitte von allem zu finden. Ausgleich, Harmonie, Schönheit.

Da Musik unmittelbar als Sprache wirkt, kann man über die Musik als Medium leichter einen Zugang zu seinen Gefühlen finden. Neueste Forschungen entdeckten, die Musik von Mozart stellt sich immer in einem optimalen Verhältnis von Spannung und Entspannung dar.

Die Musik Mozarts ist mit positiven Gefühlen besetzt und wird deswegen auch als Mittel zur Schmerzbekämpfung, Angstreduktion und Stressbewältigung eingesetzt.

In U-Bahnhöfen mit Mozarts Musik sinkt die Kriminalitätsrate. In Kliniken lindern seine Kompositionen Schmerzen, bauen Angst und Stress ab, sorgen für eine freundlichere Atmosphäre und herzlichere Beziehung zwischen Personal und Patienten.

Mozart selbst hat wohl kaum an eine „Heilwirkung“ seiner Musik gedacht. Die Kombination von Musik und Gesundheit war zu seiner Zeit nicht populär. Heute sind wir an einem Punkt angelangt, wo Musik zunehmend an ihrer Bedeutung für unsere Gesundheit und unser seelisches und soziales Wohlbefinden gemessen und auch gekauft wird. Mozart steht mit an erster Stelle!

Der Mozart-Effekt

Ende der 90er Jahre landete der Komponist und Musikpsychologe Don Campbell in den USA mit „The Mozart Effect“ (Deutscher Buchtitel: „Die Heilkraft der Musik“) einen Bestseller. Er schreibt: „Mozart wirke mit einer Wucht, die andere nicht haben. Er übt einen befreienden, anregenden und heilsamen Einfluss aus, der ihn selbst noch unter den Hervorragenden hervorragen lässt. Seine Wirksamkeit übertrifft bei weitem das, was wir bei seinen Vorgängern und Zeitgenossen oder Nachfolgern finden.“

Wissenschaftler, die im Bereich Klangforschung, Hörpsychologie, Neurologie etc. arbeiten, bestätigen, dass einige Merkmale von Mozarts Musik anregend auf unsere Intelligenz und Kreativität und den entsprechenden Gehirnregionen wirken: Die spielerisch fließenden

Mozarts Musik ist

so rein und schön, dass ich sie als die innere

Schönheit des Universums selbst ansehe.“

Albert Einstein

Melodien, die klare Struktur der Form oder der bevorzugte Einsatz heller Klänge (Flöten, Violinen) – aber vor allem die rhythmische Variabilität der Musik Mozarts seien hierfür verantwortlich.

Am erstaunlichsten ist die Wirkung seiner Musik auf unser Gehirn. Die Nervenzellen werden angeregt, Millionen neuer Verbindungen zwischen den Neuronen zu knüpfen. Diese Synapsen lassen ein enorm effektives Netzwerk im Gehirn entstehen. Konkret bedeutet das für uns: höhere Konzentrations-, Lern- und Entscheidungsfähigkeit, mehr Intuition, Wachheit und Kreativität.

Wer Mozart hört, entwickelt demnach mehr Intelligenz. Und das betrifft alle menschlichen Entwicklungsphasen, vom Embryo bis ins hohe Alter.

Der amerikanische Psychologe und Komponist Joshua Leeds bringt es auf den Punkt: Klang ist für das Nervensystem ebenso wichtig wie Nahrung für den Körper.

Eine Studie an der Universität Kaliforien in Irvine fand heraus, dass sich die 36 Teilnehmer eines räumlichen IQ-Tests um etliche Punkte verbessern konnten, nachdem sie zehn Minuten lang Mozarts D-Dur Sonate gehört hatten. Das war 1993 und löste den „Mozart-Effekt“-Boom aus. Über Nacht war Mozart in Kalifornien ausverkauft.

Der Physiker Gordon Shaw meint dazu: „Mozartmusik kann das Gehirn „aufwärmen“. Er vermutet, dass differenzierte Musik komplexe Denkvorgänge erleichtert, wie sie bei geistiger Schwerarbeit zum Beispiel in der Mathematik oder im Schach gefordert sind.

Inzwischen hat der an der Salzburger Universität Mozarteum forschende Professor Dr. Hans-Ullrich Balzer mit chronobiologischen Analysen nachgewiesen, dass es beim Hören von Mozarts Musik zu einer erstaunlich schnellen Synchronisation mit den körpereigenen Rhythmen kommt.

Da die Steuerung der Rhythmen über Prozesse erfolgt, die im Gehirn stattfinden, stehen Balzers Beobachtung auch im Zusammenhang mit der Entdeckung Wolf Singers, des berühmten deutschen Hirnforschers, der herausfand, dass das Gehirn in einer rhyth-mischen Taktung arbeitet und wie ein Orchester funktioniert.

Der Nobelpreisträger, Atomphysiker und selbst begnadeter Pianist Werner Heisenberg sieht die Wellenkräfte und Elementarteilchen als Verbündete im natürlichen Bund mit den Schwingungen Mozarts (Spiegel 8/2006).

Mozarts Musik fördert unser Potential, unsere geistig-seelische Entwicklung – und das nachweislich besser als etwa laute Rockmusik. Selbst Pflanzen wachsen bei Musik von Mozart schneller, wenden sich dem Lautsprecher zu. Bei „Heavy Metall“ wenden sie sich ab. Doch wir sind keine Pflanzen.

Wenn Ihr nächstes Mailing erfolgreich sein soll, versuchen Sie`s mal mit Mozart!

 


Nach einer aktuellen Forsa-Umfrage nimmt jeder dritte Deutsche Nahrungs-ergänzungsmittel wie konzentrierte Vitamine, Naturextrakte oder Kapseln mit Omega-3-Fettsäuren zur Ergänzung seiner Mineral- und Vitalstoffversorgung und gibt dafür bis zu 300 Euro im Jahr aus.

Pharmacy medicine concept. Shopping cart with pills and capsules

Etwa vier Milliarden Euro werden in Deutschland mit Nahrungsergänzungsmitteln umgesetzt. Der Markt wächst jährlich um drei bis fünf Prozent.

Der Boom liegt in der „demographischen Entwicklung“ und im steigenden Bewusstsein begründet, Krankheiten mit Nahrungsergänzungsmitteln rechtzeitig vorzubeugen.

Immer mehr Menschen werden älter und wollen beim Älterwerden gesund und fit bleiben.

Für die Hersteller bedeutet das wachsende Umsätze – aber auch neue Konkurrenz aus der Pharmabranche. Alle wollen ein möglichst großes Stück vom lukrativen Kuchen „Nahrungsergänzung“ abschneiden und ringen deshalb um die Gunst der Verbraucher.

Das Angebot an Nahrungsergänzungsmitteln ist riesig! Es gibt sie als Kapseln, Dragees, Mikropillen oder Brausetabletten.

In Apotheken, Drogerien, Supermärkten, Discountern und Reformhäusern finden sich Regale voller rezeptfreier Arznei- und Gesundheitsmittel, die dem Verbraucher das Gefühl geben, durch sie gesünder, aktiver, attraktiver, jünger, lebenslustiger und fitter zu werden. Auch Teleshopping über HSE 24 ist ein wichtiger Absatzkanal.

Dazu kommen die zahllosen Versandhandelsangebote im Internet. Hier weiß man oft nicht, wer die Hersteller sind, wo die Mittel herkommen und wie sie genau zusammengesetzt sind. Die amtliche Lebensmittelüberwachung kann nur Stichproben nehmen.

Besonders im internationalen Versandhandel mit asiatischen Produkten kann es Präparate geben, die unerwünschte Stoffe und Verunreinigungen enthalten können. Es ist deshalb dringend davon abzuraten, den vollmundigen Heilsversprechungen und Wunderwirkungen solcher Anbieter zu glauben – gerade dann, wenn es um schwere Krankheiten wie Arthrose und Krebs geht. Beispiele von glücklichen Kunden oder Aussagen nicht näher bezeichneter Fachleute sind oft frei erfunden.

Auf allen Nahrungsergänzungsmitteln muss auf der Verpackung oder dem Etikett angegeben werden, wie viele Vitamine und Mineralstoffe im Verhältnis zur Tages-dosis sie je Portion enthalten. Die Hersteller müssen darauf hinweisen, dass die „empfohlene tägliche Verzehrmenge“ nicht überschritten werden darf. Wie viel Vitamin und Mineralstoff das Mittel enthält und wie viel davon am Tag höchstens genommen werden soll, um eine nicht immer harmlos verlaufende Überdosierung zu vermeiden, steht in Deutschland auf jeder Packung.

Weder Hersteller noch Händler dürfen in der Werbung oder auf der Verpackung die Heilung von Krankheiten versprechen. Wer es dennoch tut, wird von Pharma- und Chemieunternehmen abgemahnt, um die gesetzlich festgelegte Abgrenzung zu ihren Medikamenten durchzusetzen.

Damit sich der Verbraucher im riesigen Angebot der Nahrungsergänzungsmittel besser zurechtfinden und es beurteilen kann, darf nur mit Aussagen geworben werden, die wahr und zutreffend sind und durch wissenschaftliche Daten gestützt werden.

Nährwert- und gesundheitsbezogene Angaben in der Werbung und Kennzeichnung von Nahrungsergänzungsmitteln sind nur noch zulässig, wenn sie durch die „Health-Claims-Verordnung“ ausdrücklich zugelassen sind und den Nährwert-Profilen der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) entsprechen.

Beispiele:

Calcium > … trägt zu einer normalen Muskelfunktion bei.“

Vitamin C > … trägt zur normalen Funktion des Immunsystems bei.“

Die komplette Liste der „Health-Claims-Verordnung“ finden Sie hier:

http://www.health-claims-verordnung.de/resources/HCVO+Verordnung+$28EU$29+Nr.+432_2012.pdf

Kaum ein anderes Produkt stellt für einen Verkaufstexter so hohe Anforderungen an seine Professionalität wie die Nahrungsergänzungsmittel. Mit verkaufsstarken Texten soll er einerseits das Nutzenversprechen optimal rüberbringen, damit neue Kunden gewinnen und den Umsatz ankurbeln, andererseits wird er aber durch die Health-Claims-Verordnung in der Wortwahl gleich wieder ausgebremst.

Ein Experte für Gesundheit, Nahrungsergänzung, Wellness und 50plus ist gefragt.

 

Gastbeitrag von Mag. Erwin Hemetsberger, MBA

Dass westliche Gesellschaften zunehmend vergreisen ist eine Binsenweisheit, dass die Menschen nicht nur älter werden sondern auch länger gesund bleiben, darf auch als bekannt vorausgesetzt werden. Dass Senioren der Generation „Baby Boomer“ anders ticken als deren Eltern oder Großeltern, spricht sich allmählich herum. Und dass all dies Auswirkung auf die Gesellschaft an sich hat, liegt auf der Hand.

Die Volkswirtschaft und ihre Spieler – Staat, Unternehmen, Konsumenten, Verbände usw. bleiben davon natürlich nicht unberührt. Für das einzelne Unternehmen wiederum stellt sich die Frage, wie es mit dieser Entwicklung umzugehen hat, insbesondere in der Vermarktung seiner Produkte.

Nun gibt es eine Reihe von Literatur, die sich aus Marketingsicht diesem sozio-demographischen Phänomen widmet. Neben der Identifizierung von vermeintlichen oder echten Boombranchen speziell für die ältere Generation bzw. Tipps und Tricks betreffend die berühmten „4 P“ im Marketing Mix stößt man unweigerlich immer auch auf die Frage der Segmentierung im „Seniorenmarketing“.

Eines, keines oder viele. Wie viele Segmente braucht es und vor allem welche?

Nun, segmentiert kann immer dann werden, wenn es in einem Markt unterschiedliche Konsumentengruppen gibt, die auch unterschiedlich bedient werden wollen.

Ökonomisch sinnvoll ist es dann zu segmentieren, wenn die jeweilige Zielgruppe mit ähnlichen Eigenschaften auch entsprechend groß ist oder Potential hat, um individuell angesprochen zu werden.

Psychologisch zweckmäßig ist eine Segmentierung, wenn eine Kundengruppe nicht mit der anderen in einen Topf geworfen werden will, aus welchen Gründen auch immer; und zwar selbst dann, wenn die Bedürfnisse identisch sind.

In den Erfurter Heften zum angewandten Marketing empfiehlt Virginia Krieg eine Segmentierung nach Altersdimensionen (z.B. gefühltes Alter), physiologischen Alterserscheinungen und psychologische Merkmalen. Diese Merkmale wiederum haben alle einen Einfluss auf das Freizeit-, Kauf- & Konsum- sowie das Mediennutzungsverhalten der Zielgruppe.1

In anderen Worten, welche oder wie oft der (reife) Konsument bestimmte Medien nutzt, wie, wo und was er einkauft und wie er mit den beiden wichtigsten Ressourcen im Alter – Zeit UND Geld – umgeht, hängt davon ab wie er sich fühlt, welchen Werten er nachhängt und nicht zuletzt, wie es objektiv um seine körperliche und geistige Gesundheit steht.

Natürlich findet man in der Literatur eine Menge anderer Segmentierungskriterien und daraus abgeleitet Segmente, die speziell den Teilmarkt der älteren Konsumenten einzugrenzen versuchen. Ich halte diese „Segmente von der Stange“ allesamt für zu beliebig oder aber nur für ausgewählte Märkte anwendbar wie auch in meinem Blog zum Thema Segmentierung nachzulesen ist.

Edwin E. Braatz beschreibt in seinem Buch die Kundengruppe der 50+ als ausgesprochen heterogen. Ich behaupte, sie ist genauso heterogen oder homogen wie die Altersgruppe der 50-. Es kommt immer auf die Branche und das Produkt an, welche Eigenschaften des potentiellen Kunden für eine Kaufentscheidung relevant sind. Aus diesem Grund halte ich auch eine Segmentierung nach Sinusmilieus etc. für überflüssig.

Viel hilfreicher ist als Ausgangsbasis folgende Unterteilung, die Oliver Gassmann & Gerrit Reepmeyer vornehmen:

    • Letzte Berufsphase

    • Autonomes Rentenalter

    • Verstärkte Gebrechlichkeit

    • Abhängiges Rentenalter

Denn diese Lebensphasen beeinflussen das (Konsum-) Verhalten der Zielgruppe 50+ insofern, als Sie Auswirkung auf die Ressourcen Zeit, verfügbares Einkommen, körperliche und geistige Gesundheit haben.

Am interessantesten ist für mich nach wie vor aber eine Segmentierung nach Entscheidungsverhalten wie sie der Psychologe Florian Bauer empfiehlt. Eine Vorgehensweise, wie übrigens ein gewisser Herr Rogers mit seiner „Diffusionstheorie“ schon vor mehr als 50 Jahren propagiert hat.

Die Gesellschaft wird älter, ja. Deswegen gelten nach wie vor die Regeln des strategischen und taktischen Marketings. Es verschieben sich Segmentgrößen- und grenzen und manchmal macht es Sinn sich anzusehen, ob ein Segment der 50+ nicht separat bearbeitet werden oder vielleicht sogar noch weiter unterteilt werden soll (Flotte 60er haben nun mal andere Bedürfnisse als hochbetagte Menschen).

Wenn man so will, ist alles erlaubt – von keiner einzigen Segmentierung bis deren vieler. Es hängt also ganz von der Branche und der Kundenstruktur ab. Und zwar mehr oder weniger unabhängig vom Alter.

Ein Praxisbeispiel folgt dann im nächsten Blogbeitrag.

1) In dem Zusammenhang sei auf eine aktuelle Wiener Studie verwiesen, die nachweist, dass bei älteren Menschen neben der körperlichen auch die kognitive (geistige Beweglichkeit) und mentale (Angst, Depressionen usw.) Gesundheit gesondert zu betrachten sind (Tageszeitung Der Standard).

Mag. Erwin Hemetsberger, MBA

ExCentric Consulting e.U.

Schopenhauerstraße 47/6, 1180 Wien

Email: erwin.hemetsberger@excentric.at

Page: www.excentric.at

Blog: www.excentric.at/news/blog/

Wenn mit Werbung die E-Mail-Fächer überquellen, die Briefkästen vollgestopft sind mit Werbebriefen und aus allen Medien tausende Werbeimpulse täglich auf den genervten Verbraucher niederprasseln, dann ist es Zeit, sich als Werber wieder an die gute alte Postkarte als Marketinginstrument zu erinnern.

Werbung muss auffallen, damit sie wahrgenommen wird. Eine Postkarte fällt auf. Sie sticht aus der normalen Briefpost heraus und sorgt für Aufmerksamkeit. Das Öffnen des Umschlags entfällt und der Effekt „Das lese ich später“ entfällt. Schöne Postkarten bekommen oft einen Platz an der Pinnwand.

Eine Postkarte wird unter allen Werbesendungen zunächst bevorzugt behandelt und landet nicht gleich im Papierkorb. An der handschriftlichen Adresse, einem privat anmutenden Bildmotiv auf der Vorderseite und einem handschriftlichen Text vermutet der Empfänger in der Regel etwas Privates dahinter und liest Ihre Werbung mit einer positiven Grundstimmung.

Ihre Werbung per Postkarte bedingt aber auch, dass sich Ihre Werbebotschaft von herkömmlichen Werbebotschaften unterscheidet. Sonst könnte der Empfänger verärgert sein und sich enttäuscht fühlen. Das ist noch schlimmer, als wenn Ihre Werbung ungelesen gleich im Papierkorb landet.

Werbung per Postkarte muss etwas Besonderes bleiben. Überstrapazieren Sie deshalb die Aufmerksamkeit des Empfängers nicht. Versenden Sie Ihre Werbung per Postkarte nur zu besonderen Aktionen oder Anlässen und nur, wenn sie dem Empfänger einen besonderen Vorteil oder Nutzen bieten.

Solche Vorteile oder Nutzen können z. B. sein:

l Außergewöhnliche Rabatt-Aktionen

l Einmalige Service-Leistungen

l Einladungen zu Seminaren und Lehrgängen

l Einladungen zu exklusiven Veranstaltungen

Achten Sie darauf, dass Ihre Angebote wirklich attraktiv sind, denn sonst wirkt Ihre Werbung per Postkarte nur als billigen Kundenfang, den der Empfänger schnell durchschaut. Die Besonderheit dieser Werbeform ist für Sie dann dahin.

Gestaltung

Das Motiv für Ihre Postkarte können Sie von Bildagenturen wie

Bilder, kostenlose & Lizenzfreie Fotos

Bilddatenbank für lizenzfreie Fotos (fotalia)

Bilder, kostenlos (bildunion)

Bildagentur (Panther Media)

Bilder, kostenlos, keine Quellenangabe (Pixabay)

Bilder, kostenlos (123rf)

Bilder, lizenzfrei (panthermedia)

Bilddatenbank, lizenzfrei (iStockphoto)

Bilddatenbank, lizenzfrei (shutterstock)

Bilddatenbank, kostenlos, lizenzfrei (pixelio)

kostenlos oder zu minimalen Kosten kaufen.

Wollen Sie für Ihre Postkarte ein individuelles Motiv und keines von der „Stange“, können Sie aus jedem Foto, das Sie mit Ihrer Digitalkamera machen, Postkarten drucken lassen.

Mit einem Bildbearbeitungsprogramm können Sie Ihr Foto am PC bearbeiten, eine Textzeile eindrucken oder Ihren Werbeslogan einfügen.

Druck

Im Internet finden Sie unter „Postkarten drucken“ eine Vielzahl von Anbietern, die Ihre Postkarten schnell und kostengünstig drucken.

Hier zwei Beispiele:

WIRmachenDRUCK GmbH

SAXOPRINT

Motive

Eine schnellere Alternative, zu Postkarten zu kommen ist, Sie kaufen sich einfach fertige Postkarten im Handel. Achten Sie darauf, dass das Motiv zu Ihrer Aktion bzw. Ihrem Anlass passt.

In der Sommer-Ferienzeit habe ich selbst eine Aktion mit einer fertigen Postkarte aus meiner näheren Umgebung Bodensee gestartet. Natürlich durfte auch eine Sondermarke nicht fehlen. Die Aktion brachte mir viele Anfragen als Texter und Experte für die Zielgruppe 50plus.

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TEXT

Im Gegensatz zu einem Werbebrief haben Sie auf einer Werbepostkarte nur wenig Platz für einen Text. Kommen Sie also sofort auf den Punkt. Je kürzer der Text, desto eher wird er vom Empfänger wahrgenommen.

So wie die Adresse, muss auch der Text von Hand geschrieben sein – wirklich von Hand und nicht per PC-Handschrift. Nur dann wirkt Ihre Postkarte persönlich und vertrauenswürdig.

Nach der persönlichen Anrede erfolgt die Werbebotschaft („Ist das interessant für mich?“), dann das Nutzenversprechen („Was habe ich davon?“) gefolgt von der genauen Handlungsanweisung („Was muss ich jetzt tun?“) und dem Absender mit Firmenstempel. Mit dem Firmenstempel wird die „private“ Postkarte geschäftlich.

Ich helfe Ihnen gerne, die verkaufsstarken Worte zu finden, die die von Ihnen gewünschten Handlungen auslösen!

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Edwin E. Braatz

– See more at: http://profitexter.net/marketing-allgemein/3612/2015/09/geheimtipp-postkarte/#sthash.naorcqbV.dpuf

Strichmnnchen Serie Pumpy / Qual der Wahl

Was wollen Sie?

Wenn Sie ein neues Reklameschild brauchen oder Ihre Firmenautos neu beschriften wollen, dann gehen Sie zu einem Graphik- oder Beschriftungsatelier. Das ist Werbung. Das macht ein Werbetexter.

Wenn Sie Ihr Image aufbessern oder Ihren Bekanntheitsgrad erhöhen wollen, dann gehen Sie zu einer Werbeagentur. Das ist Werbung. Das macht ein Werbetexter.

Wenn Sie Ihren Umsatz ankurbeln und schnellstens Nachfrage nach Ihren Produkten oder Dienstleistungen schaffen wollen, dann gehen Sie zu einem Verkaufsprofi, der überzeugende Verkaufstexte schreibt. Das ist Verkaufen. Das macht ein Copywriter für Direct Response. Ein Direct Response Copywriter

  • bringt Ihnen neue Kunden
  • bindet Ihre jetzigen Kunden
  • reaktiviert frühere Kunden.

Kurzum, er bringt Ihr Nutzenversprechen zielsicher auf den Punkt, steigert Ihre Ertragskraft und sichert Ihre Existenz!

Liebe Unternehmerin, lieber Unternehmer,

als Unternehmerin, Unternehmer leisten Sie viel und Wichtiges! Sollte das nicht auch anerkannt werden? In Amerika sind „Erfolgsgeschichten aus der Wirtschaft“ wahre Bestseller!

Haben nicht auch Sie eine gute Geschichte zu erzählen? Sind nicht auch Sie eine erfolgreiche Unternehmerin, ein erfolgreicher Unternehmer? Man weiß nur zu wenig über Sie!

Ich schreibe über Unternehmerinnen und Unternehmer, die einfach nicht wollen, dass ihr Leben in Vergessenheit gerät. Für einige ist es eine Rückschau auf ihr Leben, für andere eine Aufwertung ihrer Person, über die etwas Geschriebenes erscheint.

Wollen nicht auch Sie Ihre persönliche Lebensgeschichte erzählen, dabei auf Ihre wichtigsten unternehmerischen Leistungen aufmerksam machen und mit Stolz auf Ihr Lebenswerk zurückblicken?

Ihr persönliches Erfolgsbuch

Lassen Sie mit Ihrem persönlichen Erfolgsbuch Ihre Leser mitfiebern, was Sie alles erlebten! Machen Sie Ihre Leser aufmerksam auf

  • Ihre wichtigsten Leistungen, die man auf den ersten Blick nicht sieht und die in keinem Angebot an Ihre Kunden stehen
  • Ihre persönliche Entwicklung – von der Idee zur Tat
  • die Lösung der vielen kleinen und großen Probleme im Hintergrund
  • die Märkte, Konkurrenten, Mitarbeiter, Kunden, Produkte und Lieferanten
  • die Chancen, Risiken, Reaktionen, Ratschläge, Zweifel und schließlich auf Ihren Erfolg!

Sie sind einzigartig!

Jede Unternehmerin, jeder Unternehmer hat andere Dinge durchlebt. Und das macht jedes Unternehmen einzigartig! Und was Sie erlebt haben, kann keiner Ihrer Wettbewerber bieten: Ihren persönlichen Background und Ihre ganz individuellen Erfahrungen. Das ist es, was Sie und Ihr Unternehmen prägt und auszeichnet!

Sie werben mit Ihrem Buch

Wenn Sie Ihr Buch in Ihren Händen halten, wissen Sie: „In diesem Buch spiele ICH die Hauptrolle!“ Ihr Buch, Ihr „Corporate Book“ wird über Sie erzählen und zugleich eindrucksvoll für Sie und Ihr Unternehmen werben.

Ihr Buch wird als Ihr ganz persönliches und exklusives Präsent und Marketing-Instrument zur Imagepflege und Kommunikation mit Ihren Kunden, Mitarbeitern, Freunden und Bekannten dienen.

Außerdem wird Ihr Buch im Buchhandel erhältlich sein und die Internet-Buchmärkte werden es anbieten. Damit sind Sie überall präsent: Man weiß, dass es Sie gibt und was Sie tun. Und weil das so ist, wird man sich an Sie erinnern, als Mensch und als Unternehmerin, Unternehmer! Wäre ein solches Vermächtnis nicht in Ihrem Sinne?

Nehmen Sie vertrauensvoll Kontakt mit mir auf und wir besprechen die einzelnen Schritte zu Ihrem Buch in einem persönlichen Gespräch.

Ich freue mich auf Sie und Ihre spannende Geschichte!

Rufen Sie mich einfach an: +49 (0) 7731 – 97 87 08 oder schicken Sie mir eine Mail: email@braatz-text.de

Edwin E. Braatz

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Kindle Direct Publishing, um Millionen von Lesern zu erreichen.

Ihre Squeezpage       

Alles fängt damit an, dass Sie etwas gratis verschenken und im Gegenzug die E-Mail-Adressen der Besucher erhalten.

Die Squeezepage, auch Landingpage genannt, ist eine Internetseite, auf der Sie einem Interessenten seinen Namen und seine E-Mail-Adresse herausquetschen (Englisch: to squeeze = ausquetschen). Die Squeezepage dient also ausschließlich dazu, an den Namen und die E-Mail-Adressen potenzieller Kunden zu gelangen.

Der Ablauf ist wie folgt: Ein Leser kommt über eine Suchmaschine, einen Artikel, den Sie verfasst haben, einen Blog oder über ein Forum auf Ihre Squeezepage. Offensichtlich sucht der Leser Informationen zu Ihrem Thema.

Auf Ihrer Squeezepage bieten Sie ihm ein Gratis-Produkt an, zum Beispiel ein E-Book, einen Kurz-Report, einen E-Mail-Kurs oder sonst etwas, das ihm die gewünschten Informationen sofort liefert.

Wenn Sie ihm ein wirklich gutes Gratis-Produkt schenken und zum Beispiel einen gut aufgemachten, informativen und nützlichen Newsletter verschicken, ist die Chance groß, dass einige Ihrer Leser eines Ihrer Produkte oder eine Ihrer Empfehlungen kaufen.

Als Gegenleistung bitten Sie den Leser um seinen Namen und seine E-Mail-Adresse, um an ihn Ihr Gratis-Produkt schicken zu dürfen. Füllt Ihr Besucher das Opt-In-Formular aus und schickt es ab, gelangt seine E-Mail-Adresse in Ihren Autoresponder und damit in Ihre Mailingliste. Ihr Interessent ist nun in Ihrer Adressdatenbank gespeichert.

Durch das „Opt-In“ haben Sie von ihm die Erlaubnis erhalten, ihm zum Beispiel Ihren Newsletter zu schicken. Darin geben Sie ihm nützliche Informationen, machen Werbung für Ihre eigenen Produkte oder sprechen Empfehlungen für Produkte aus, die Sie als Affiliate bewerben.

Ihre Mailingliste

Ihre Mailingliste mit Namen und E-Mail-Adressen ist ein immaterielles Vermögen von unschätzbarem Wert, der in keiner Bilanz auftaucht und keinen Steuern unterliegt.

Stellen Sie sich vor, Sie verschicken Ihren Newsletter mit einer Produktempfehlung an 100.000 Adressen. Wenn Sie von einer Kaufrate von nur 1% ausgehen, hätten Sie 1.000 neue Kunden gewonnen!

Opt-In“-Adressen über Squeezepages, Preisausschreiben, o.ä. zu generieren bringt zwar qualifizierte Adressen und ist rechtssicher, aber es dauert auch sehr lange, bis eine genügend große Mailingliste vorhanden ist und mit Erfolg eingesetzt werden kann.

Schneller und billiger geht es mit solchen Angeboten, wie hier zum Beispiel – aus der Google-Suche zufällig ausgewählt:

12,5 Mio. legale, geprüfte und gepflegte Top – E – Mail – Adressen des Typs Opt-In auf DVD zu € 89,60 inkl. Software oder zum Download zu 69,90. Davon sind ca. 4 Millionen eMail-Adressen aus Deutschland, ca. 500.000 aus Österreich und ca. 190.000 aus der Schweiz. http://ebookprofi.net

Lassen Sie mich ein Szenario durchspielen:

Anton Breuer ist ein gewitzter Marketer. Da ihm sein Chef im Nacken sitzt und er keinen anderen Weg sieht, schnell mehr Umsatz zu machen, kauft er eine Mailingliste für wenig Geld und hofft über die Masse neue Kunden zu gewinnen. So gut, so schlecht.

Was passiert?

1. Der Empfänger erwartet diese E-Mail nicht und ist deshalb an dem Angebot wenig oder gar nicht interessiert. Vielmehr ärgert er sich, löscht die E-Mail und markiert diese evtl. auch noch als Spam.

2. Wenn E-Mail Provider genügend Beschwerden erhalten haben, setzen sie den gewitzten Marketer auf eine schwarze Liste und verhindern künftig die Auslieferung seiner E-Mails unter seinem Absender.

3. Viele der E-Mail-Adressen in der günstig erworbenen Mailingliste enthalten mit großer Wahrscheinlichkeit auch Rechtschreibfehler, die Adressen sind nicht mehr aktuell oder sie existieren einfach nicht mehr. Das passiert durch das Spidering“, bei dem mit Hilfe von Programmen das Internet durchsucht wird und sämtliche darin enthaltenen E-Mail-Adressen abgespeichert werden. Fehler passieren aber auch ganz einfach durch das manuelle Abtippen der Adressen.

4. Massenhaft anfallende, fehlerhaften Auslieferungen werden von den E-Mail Providern registriert und schon wieder ist der gewitzte Marketer als Spam-Versender markiert mit noch schlimmeren Folgen: Nicht nur seine Absender-Adresse wird gesperrt, sondern auch seine IP-Adresse blockiert.

5. Anton Breuer kann sich einige Minuten an seiner großen Liste erfreuen, vielleicht beißt auch ein neuer Kunde an, aber die Liste löst sich sehr schnell in Nichts auf. Anton Breuer ist frustriert, die IP-Adresse blockiert, im schlechtesten Fall seine Domain gesperrt und vom E-Mail Provider verbannt.

Selbst dann, wenn Sie nicht von Billiganbietern, sondern von angesehenen Adress-Verlagen oder Marketing-Agenturen qualifizierte Opt-In Mailinglisten zu einem höheren Preis kaufen, ist der Kauf von Mailinglisten immer eine schlechte Idee. Warum?

1. Der Preis für eine Mailingliste mag zunächst niedrig erscheinen – beispielsweise € 200 für 1.000 E-Mail-Adressen. Zieht man davon aber die fehlerhaften Adressen und die nicht interessierten und genervten Empfänger ab, reduziert sich der ursprüngliche Wert der Liste drastisch.

2. Die Mailinglisten sind nicht einmalig. Bei den angebotenen E-Mail-Adressen handelt es sich immer um Kontakte, die auch vielen anderen Käufern gleichzeitig angeboten werden.

3. Jeder von uns, der in eine solche Liste gerät, erhält Angebote von Dutzenden Verkäufern, worüber keiner erfreut sein dürfte und nicht kauft, zumal ihm die Absender unbekannt sind.

4. In Deutschland gilt das Double-Opt-In Verfahren. Das heißt, dass die Versendung von E-Mails ohne die ausdrückliche Einwilligung des Empfängers wettbewerbswidrig und damit bei Strafe verboten ist. Seriöse Anbieter halten sich zwar an diese Bestimmung, jedoch hat der angeschriebene Besitzer der E-Mail-Adresse ganz bestimmt nicht dem Empfang von wahllosen Verkaufsangeboten bewusst zugestimmt.

Mit diesem Permission-Ratgeber  finden Sie sofort heraus, ob Sie Ihre Adressen verwenden dürfen – oder nicht.

Mein Tipp: Anstatt E-Mail-Adressen in großen Mengen zu kaufen, sollten Sie Menschen finden, die an den Angeboten wirklich interessiert sind. Es kommt dabei nicht auf die Größe der E-Mail-Liste an, sondern auf das Interesse der einzelnen Personen in der Liste. Qualität geht immer vor Quantität!

Mal ehrlich: „Wie würden Sie sich fühlen, wenn Sie dauernd E-Mails mit Verkaufsangeboten erhalten würden, ohne jemals darum gebeten zu haben?“

Sicher nicht gut. Dann besser Permission Marketing statt aufdringlicher Verkaufstaktiken! Die Grundidee von Permission Marketing besteht darin, die Erlaubnis des Kunden einzuholen bevor die Kommunikation mit diesem beginnt, das heißt, das Angebot wird erst nach einem offenkundigen Interesse des Kunden vermarktet.

Beispiel „Newsletter“: Erst nach ausdrücklicher Zustimmung des Nutzers und der Abgabe seines vollständigen Namens und seiner E-Mail-Adresse wird dem Versender erlaubt, den Abonnenten mit Informationen und Angeboten zu versorgen.

Diese Zustimmung erhalten Sie zum Beispiel durch eine Squeeze-Page!

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Worte sind schlagkräftiger als jede Armee. Schneller als ein Pfeil. 

Ist ein Pfeil erst einmal abgeschossen, kann man ihn nicht mehr zurück holen. Sind Worte erst einmal ausgesprochen, kann man sie nicht mehr rückgängig machen.

Worte können Freundschaften zerstören. Schmerzen verursachen, Konflikte und sogar Kriege. Und Worte lassen Liebe wachsen, die stärksten Gefühle des Lebens.

Durch Worte können Sie Menschen anziehen oder vertreiben. Worte können Andere überreden, alle Arten von Aktionen auszuführen. In den Krieg zu ziehen oder für den Frieden zu marschieren. Zu lachen, zu weinen, oder zu kaufen.

Worte in Ihren Selbstgesprächen können Sie traurig oder glücklich machen. Wählen Sie deshalb die Worte, die Sie zu sich selbst oder zu anderen sprechen, mit größter Sorgfalt.