Mit ‘Werbung’ getaggte Beiträge

 

1. Wirbt Ihre Werbung auch für Ihre Konkurrenz?

Nehmen Sie eine Ihrer Anzeigen und tauschen Sie Ihr Firmenzeichen gegen das Ihres schärfsten Konkurrenten aus. Mit Ihrem Firmennamen im Text machen Sie es genau so. Falls die Anzeige jetzt nicht mehr funktioniert, weil Ihre Werbebotschaft nur für Ihr Unternehmen passt, haben Sie alles richtig gemacht. Die Kernbotschaft, das „Was“ Ihrer Werbung ist nicht austauschbar. Ihre Werbung wirbt nicht für Ihre Konkurrenz!

2. Fällt Ihre Werbebotschaft den richtigen Leuten richtig auf?

Beschreiben Sie eine Ihrer Anzeigen nur mit Worten – in maximal drei Sätzen! Mit den Anzeigen Ihrer wichtigsten Konkurrenten machen Sie es genau so. Verkleinern Sie auch mal eine Anzeige auf Briefmarkengröße und sehen Sie, welche Idee dann immer noch auf sich aufmerksam macht.

Wie gut übersetzen die Werbeideen die Verkaufsbotschaften? Klingt Ihre Werbeidee anders und vor allem interessanter als die Ideen der Konkurrenz?

Langweilige Werbung ist einfach zu teuer – das gilt auch für komplexe Produkte mit vielen seriösen Verkaufsargumenten. Schade nur, wenn die niemand kennenlernt…

3. Macht Ihre Werbung Sie kleiner als Sie sind?

Sehen Sie zwei oder drei Werbemittel Ihres Unternehmens mit den Augen Ihrer Kunden an. Am besten ein Werbemittel für Ihr Lieblingsprodukt. Tut die Werbung so, als ob Sie sonst nichts anzubieten hätten? Unterschlägt sie andere Produkte? Cross-Selling muss nicht heißen, einen Katalog in eine Anzeige zu pressen.

4. Ist für Ihre Werbung Strategie oder Kreativität wichtiger?

Wenn die Werbung nicht so richtig wirkt, liegt der Fehler oft beim „Was“, dem inhaltlichen Kern Ihrer Werbung. Warum soll Ihr Kunde gerade Ihrem Produkt den Vorzug geben? Gibt es für Ihr Angebot eine klare Positionierung, die sich in ein, zwei Sätzen beschreiben lässt? Macht Ihr Produkt dem Kunden ein besonderes Vorteils- und Nutzenversprechen? Verkaufswirksam? Der Konkurrenz überlegen? Emotional? Rational? Glaubhaft?

Ob Sie das nun USP, Key Benefit oder Brand Personality nennen – entscheiden Sie sich für ein klares „Was“, eine konzentrierte Kernbotschaft der Werbung!

Sprechen Sie Ihre Kunden besser über den Kopf, den Verstand an? Oder über den Bauch – Gefühle, Emotionen? Am Besten über Beides. Selbst wenn der Drang zum Handeln aus dem Bauch kommt – der Kopf muss die Erlaubnis geben.

 

Edwin E. Braatz – Texte, die verkaufen – Copywriter seit 1998 – www.mailingpower.net

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Blumen blühen und duften nicht für Sie und nicht für mich, weder für unsere Augen noch für unsere Nasen. Vielmehr ist es eine höchst aufwendige Werbemaßnahme der Natur, viele Blütenbesucher anzuziehen.

Hier gibt’s Nektar!“ lautet die Lockbotschaft. Für den Einzelnen davon zwar wenig, aber das macht nichts. Dennoch sind die Blütenbesucher den ganzen Tag damit beschäftigt, Tausende von Blüten anzufliegen und deren Pollen zu verteilen. Die Existenz der Blütenart ist gesichert.

Wie erfolgreiche Werbung funktioniert, das können wir von den Blumen lernen. Immerhin hängt ihr Überleben davon ab, ob ihre Verlockung anziehend wirkt.

So ist es auch für Unternehmen wichtig, mit klaren, verständlichen und attraktiven Signalen auf eigene Produkte aufmerksam zu machen.

Jedes Kundensegment reagiert auf andere Hinweisreize. So werden zum Beispiel die Schmeissfliegen durch Gerüche angelockt, die andere Insekten meiden. Wer also eine spezielle Zielgruppe treffen will, muss deren Vorlieben kennen und diese bedienen – auch auf die Gefahr hin, andere Kunden damit zu verlieren.

Was lernen wir daraus?

Blütensignale sind für Pflanzen durchaus aufwendig, aber existenziell. Ohne diesen Aufwand bekommt die Blüte keine Besucher. Das Gleiche gilt für Unternehmen:

Werbung für Umsonst gibt es nicht, wirksame Werbung hat ihren Preis. Wer wahrgenommen werden will, muss seine eigene Duftmarke setzen. Sie muss nicht unbedingt besonders originell, witzig, laut und schrill sein, sondern einfach nur stetig und passend – und zwar genau für die Kundschaft, die ihr Näschen danach ausrichtet.

Werde also nicht müde, deinen Nutzen zu suchen, indem du anderen Nutzen gewährst.“ (Marc Aurel, (121 – 180, römischer Kaiser und Philosoph)

 

http://www.verkaufstexte.net

Strichmnnchen Serie Pumpy / Qual der Wahl

Was wollen Sie?

Wenn Sie ein neues Reklameschild brauchen oder Ihre Firmenautos neu beschriften wollen, dann gehen Sie zu einem Graphik- oder Beschriftungsatelier. Das ist Werbung. Das macht ein Werbetexter.

Wenn Sie Ihr Image aufbessern oder Ihren Bekanntheitsgrad erhöhen wollen, dann gehen Sie zu einer Werbeagentur. Das ist Werbung. Das macht ein Werbetexter.

Wenn Sie Ihren Umsatz ankurbeln und schnellstens Nachfrage nach Ihren Produkten oder Dienstleistungen schaffen wollen, dann gehen Sie zu einem Verkaufsprofi, der überzeugende Verkaufstexte schreibt. Das ist Verkaufen. Das macht ein Copywriter für Direct Response. Ein Direct Response Copywriter

  • bringt Ihnen neue Kunden
  • bindet Ihre jetzigen Kunden
  • reaktiviert frühere Kunden.

Kurzum, er bringt Ihr Nutzenversprechen zielsicher auf den Punkt, steigert Ihre Ertragskraft und sichert Ihre Existenz!

Wenn mit Werbung die E-Mail-Fächer überquellen, die Briefkästen vollgestopft sind mit Werbebriefen und aus allen Medien tausende Werbeimpulse täglich auf den genervten Verbraucher niederprasseln, dann ist es Zeit, sich als Werber wieder an die gute alte Postkarte als Marketinginstrument zu erinnern.

Werbung muss auffallen, damit sie wahrgenommen wird. Eine Postkarte fällt auf. Sie sticht aus der normalen Briefpost heraus und sorgt für Aufmerksamkeit. Das Öffnen des Umschlags entfällt und der Effekt „Das lese ich später“ entfällt. Schöne Postkarten bekommen oft einen Platz an der Pinnwand.

Eine Postkarte wird unter allen Werbesendungen zunächst bevorzugt behandelt und landet nicht gleich im Papierkorb. An der handschriftlichen Adresse, einem privat anmutenden Bildmotiv auf der Vorderseite und einem handschriftlichen Text vermutet der Empfänger in der Regel etwas Privates dahinter und liest Ihre Werbung mit einer positiven Grundstimmung.

Ihre Werbung per Postkarte bedingt aber auch, dass sich Ihre Werbebotschaft von herkömmlichen Werbebotschaften unterscheidet. Sonst könnte der Empfänger verärgert sein und sich enttäuscht fühlen. Das ist noch schlimmer, als wenn Ihre Werbung ungelesen gleich im Papierkorb landet.

Werbung per Postkarte muss etwas Besonderes bleiben. Überstrapazieren Sie deshalb die Aufmerksamkeit des Empfängers nicht. Versenden Sie Ihre Werbung per Postkarte nur zu besonderen Aktionen oder Anlässen und nur, wenn sie dem Empfänger einen besonderen Vorteil oder Nutzen bieten.

Solche Vorteile oder Nutzen können z. B. sein:

l Außergewöhnliche Rabatt-Aktionen

l Einmalige Service-Leistungen

l Einladungen zu Seminaren und Lehrgängen

l Einladungen zu exklusiven Veranstaltungen

Achten Sie darauf, dass Ihre Angebote wirklich attraktiv sind, denn sonst wirkt Ihre Werbung per Postkarte nur als billigen Kundenfang, den der Empfänger schnell durchschaut. Die Besonderheit dieser Werbeform ist für Sie dann dahin.

Gestaltung

Das Motiv für Ihre Postkarte können Sie von Bildagenturen wie

Bilder, kostenlose & Lizenzfreie Fotos

Bilddatenbank für lizenzfreie Fotos (fotalia)

Bilder, kostenlos (bildunion)

Bildagentur (Panther Media)

Bilder, kostenlos, keine Quellenangabe (Pixabay)

Bilder, kostenlos (123rf)

Bilder, lizenzfrei (panthermedia)

Bilddatenbank, lizenzfrei (iStockphoto)

Bilddatenbank, lizenzfrei (shutterstock)

Bilddatenbank, kostenlos, lizenzfrei (pixelio)

kostenlos oder zu minimalen Kosten kaufen.

Wollen Sie für Ihre Postkarte ein individuelles Motiv und keines von der „Stange“, können Sie aus jedem Foto, das Sie mit Ihrer Digitalkamera machen, Postkarten drucken lassen.

Mit einem Bildbearbeitungsprogramm können Sie Ihr Foto am PC bearbeiten, eine Textzeile eindrucken oder Ihren Werbeslogan einfügen.

Druck

Im Internet finden Sie unter „Postkarten drucken“ eine Vielzahl von Anbietern, die Ihre Postkarten schnell und kostengünstig drucken.

Hier zwei Beispiele:

WIRmachenDRUCK GmbH

SAXOPRINT

Motive

Eine schnellere Alternative, zu Postkarten zu kommen ist, Sie kaufen sich einfach fertige Postkarten im Handel. Achten Sie darauf, dass das Motiv zu Ihrer Aktion bzw. Ihrem Anlass passt.

In der Sommer-Ferienzeit habe ich selbst eine Aktion mit einer fertigen Postkarte aus meiner näheren Umgebung Bodensee gestartet. Natürlich durfte auch eine Sondermarke nicht fehlen. Die Aktion brachte mir viele Anfragen als Texter und Experte für die Zielgruppe 50plus.

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TEXT

Im Gegensatz zu einem Werbebrief haben Sie auf einer Werbepostkarte nur wenig Platz für einen Text. Kommen Sie also sofort auf den Punkt. Je kürzer der Text, desto eher wird er vom Empfänger wahrgenommen.

So wie die Adresse, muss auch der Text von Hand geschrieben sein – wirklich von Hand und nicht per PC-Handschrift. Nur dann wirkt Ihre Postkarte persönlich und vertrauenswürdig.

Nach der persönlichen Anrede erfolgt die Werbebotschaft („Ist das interessant für mich?“), dann das Nutzenversprechen („Was habe ich davon?“) gefolgt von der genauen Handlungsanweisung („Was muss ich jetzt tun?“) und dem Absender mit Firmenstempel. Mit dem Firmenstempel wird die „private“ Postkarte geschäftlich.

Ich helfe Ihnen gerne, die verkaufsstarken Worte zu finden, die die von Ihnen gewünschten Handlungen auslösen!

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Edwin E. Braatz

– See more at: http://profitexter.net/marketing-allgemein/3612/2015/09/geheimtipp-postkarte/#sthash.naorcqbV.dpuf

Pharma-Mailings sind für niedergelassene Ärzte keine wertvolle Informationsquelle. Zu diesem Ergebnis kam eine kürzlich durchgeführte Umfrage. Von 380 befragten Ärzten

  • gaben 46% an, die eingehenden Mailings der Pharma-Industrie durch ihre Mitarbeiterinnen grundsätzlich ungelesen entsorgen zu lassen
  • lesen 24% die Mailings nur bestimmter Firmen, Präparate oder Themen
  • lassen 23% ihre Helferinnen Mailings mit attraktiven, kostenlosen Angeboten zwecks Anforderung herausfiltern
  • lesen nur 7% alle Werbeinformationen.

Die Umfrage unter den Ärzten hatte auch das Ziel, die Stärken und Schwächen sowie die Optimierungsmöglichkeiten dieses Kommunikationskanals realitätsnah aus Adressaten-Sicht zu ermitteln. Folgende Bereiche wurden beurteilt:

Wahrnehmung: Welchen Aufmerksamkeitswert haben die Mailings im Kontext der Praxis-Post?
 Ansprache: Wie individuell ist die Post der Pharma-Industrie?
 Gestaltung: Wie gut gefallen die Aussendungen?
 Inhalt: Wie überzeugend sind die vermittelten Informationen?
 Nutzen: Wie praxisorientiert sind die Inhalte?
 Dialogorientierung: Welche Kontaktmöglichkeiten bestehen und wie werden diese bewertet?
 Synergie: Unterstützen Mailings die Außendienstarbeit?

Die befragten Ärzte, die die Mailings lesen, wurden gebeten, die Zusendungen sowohl nach dem Grad ihres Informationswertes, als auch in Bezug auf die Qualität des angebotenen Services zu bewerten. Hieraus ergaben sich 4 Klassen von Inhalten bei Pharma-Mailings:

10% Highlights, 20% Mogelpackungen, 25% Theorie-Transmitter, 45% Werbemüll.

  1. Highlights: Sie zeichnen sich durch einen hohen Informationswert aus und stehen für einen ausgezeichneten Service. Diese Art von Inhalt ist sehr selten; nur zwei bis drei Mailings pro Arzt und Jahr entsprechen diesen Anforderungen

  2. Mogelpackungen: Sie täuschen Wertigkeit vor, die aber von den Inhalten nicht erfüllt wird. Meistens handelt es sich um Werbung für altbekannte Präparate, die mittels attraktiver Anforderungsmöglichkeiten aufgewertet werden sollen.

    Der Aufmerksamkeits- und Erinnerungseffekt solcher Mailings ist nach Angaben der befragten Ärzte sehr gering

  3. Theorie-Transmitter: Mailings, die in diese Klasse fallen, wären für niedergelas-sene Ärzte grundsätzlich interessant, aber häufig dominieren die medizinisch-wissenschaftlichen Inhalte die pragmatischen Informationen für den Praxis-Alltag

  4. Werbemüll: Der größte Teil der Zusendungen zählt für die befragten Ärzte zur Klasse Werbemüll. Diese Mailings sind nicht nur schlecht konzipiert (z.B. zu viel Text, uninteressante Inhalte), sondern weisen auch Schreibfehler auf (z.B. Name falsch geschrieben) oder sind nachlässig aufgemacht (z.B. mindere Papierqualität, schlechter Druck).

Obwohl der Wert von Mailings von den Befragten als gering erachtet wird, zählen diese „Tools“ nach wie vor zum Standard-Instrumentarium (z.B. Einführungs- und
Erinnerungs-werbung).

Um ihren positiven Effekt zu erhöhen, ist es aber unerlässlich, ihren Nutzen „aufzuladen“. Ein Beispiel ist die Integration von QR-Codes, über die internetbasierte Zusatzleistungen abgerufen werden können.

Begleit-Briefe

Auch bemängelten die befragten Ärzte die unpersönliche Art der Begleit-Briefe. Von 100 Zusendungen handelte es sich bei 76 um einfache Lieferzettel, 15 wurden von einem einfachen Standardbrief („Sehr geehrter Anforderer“) begleitet und nur 9 Begleit-Briefe waren persönlicher gehalten.

Aussendungen mit Bestellangeboten sollen „Dialog-Mailings“ sein, aber die untersuchten Pharma-Zusendungen erfüllten diese Funktion fast gar nicht. Mit Zustellung der Anforde-rung war der Dialog beendet. Möglichkeiten zur erneuten Kontaktaufnahme wurden gar nicht erst angeboten. Eine telefonische Kontaktaufnahme war meist nur über Call-Center möglich und auf Websites suchte man vergeblich nach Ansprechpartnern.

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1. Wenn Sie ein neues Reklameschild

brauchen oder Ihre Firmenautos neu beschriften wollen, dann gehen Sie zu einem Grafik- oder Beschriftungsatelier. Das ist Werbung! Das macht ein Werbetexter.

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2. Wenn Sie Ihr Image

aufbessern oder Ihren Bekanntheitsgrad erhöhen wollen, dann gehen Sie zu einer Werbeagentur. Das ist Werbung! Das macht ein Werbetexter.

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3. Wenn Sie Ihren Umsatz

ankurbeln und schnellstens Nachfrage nach Ihren Produkten oder Dienstleistungen schaffen wollen, dann gehen Sie zu einem Verkaufsprofi, der Verkaufstexte schreibt. Das ist Verkaufen! Das macht ein Verkaufstexter.

Planen Sie langfristig

Ein langfristiges Konzept, das Sie vom Wettbewerb abhebt, bewahrt Sie vor kurzatmiger „Aktionitis“, mit der Sie viel Geld aus dem Fenster werfen

Fixieren Sie Ihre Ziele

Schreiben Sie auf, was für Sie realistische, messbare und motivierende Ziele sind und überprüfen Sie permanent die Zielerreichung

Definieren Sie Ihre Zielgruppe

Vermeiden Sie ungenaue „Wischi-Waschi“-Formulierungen wie zum Beispiel: „Alle Himbeer-Esser im Alter zwischen „7 und 70“

Analysieren Sie den Wettbewerb

Kopieren Sie niemals die Werbekampagnen Ihrer Wettbewerber. Ihre Kunden merken das sofort. Entwickeln Sie stattdessen ein Gespür dafür, was angesagt ist und was out ist

Positionieren Sie sich klar

Bieten Sie einen wichtigen Nutzen. Stehen Sie für das, was Sie anbieten. Prüfen Sie kritisch aus der Sicht Ihrer jetzigen und potenziellen Kunden, ob Ihr Nutzenversprechen überzeugend rüberkommt

Überzeugen Sie mit Orginalität

Entwickeln Sie eine starke Kommunikationsidee, die Sie als Marke von Ihren Wettbewerbern abhebt. Nicht das materielle Vermögen definiert den wirklichen Wert eines Unternehmens, sondern das immaterielle, das, was in den Köpfen und Herzen jetziger und zukünftiger Kunden verankert ist

Werben Sie konstant

Machen Sie konstant und deutlich wahrnehmbar auf sich aufmerksam. Setzen Sie Ihre Mittel konzentriert ein. Bringen Sie Ihr einzigartiges Nutzenversprechen am besten mit Directmailings schnell und sicher auf den Punkt

Investieren Sie in die Zukunft

Begreifen Sie die Kosten für gute Bewerbung als Investition in Ihre zukünftige, starke Marke – nicht als kurzfristige Kosten

Bleiben Sie immer am „Puls der Zeit“

Gute Marken sind wie lebende Wesen. Sie brauchen permanent Pflege, Aufmerksamkeit und Anpassung an sich verändernde Bedingungen – ohne die Grundidee zu verlassen

Halten Sie durch Leistung, was Sie in der Werbung versprechen!

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