Mit ‘Umsatz’ getaggte Beiträge

Wenn ein Profitexter seinem Auftraggeber seinen Preis nennt, nehmen Auftraggeber häufig an, dass der Profitexter seinen Preis extra hoch ansetzt, damit er einer vom Auftraggeber geforderten Reduzierung locker zustimmen kann. Dem ist nicht so!

Im Hinblick auf Inhalt und Umfang kalkuliert der Profitexter seinen Preis. Der Preis ist genau so wenig verhandelbar, wie der anderer Berufsgruppen, wie zum Beispiel dem der Ärzte oder Anwälte.

„Würden Sie mit Ihrem Arzt vor seinem Hausbesuch, dem Chirurgen vor einer schweren Operation, oder mit Ihrem Anwalt, der Sie gerade durch eine schwierige Phase führt, über seinen Preis feilschen? Würden Sie es überhaupt jemals in Erwägung ziehen? Würden Sie sich wirklich den billigsten Doktor, Chirurgen oder Anwalt wünschen ohne Rücksicht auf deren Wissen, Erfahrung und Qualität!“ Sicherlich nicht

Trotzdem versuchen Auftraggeber einerseits den besten Copywriter zu bekommen und anderseits gleichzeitig, dessen Preis zu reduzieren. Es ist schon erstaunlich, sie wollen den Besten, den sie haben können, um sie mit einer überzeugenden Verkaufsbotschaft zu unterstützen, die Umsatz ins Haus bringt und ihre Kassen füllt, aber für einen professionellen Service wollen sie nur wenig ausgeben.

So funktioniert es nicht. Wir sind nicht auf dem Basar. Wenn Sie den Besten wollen, werden Sie dafür bezahlen und da gibt es kein Feilschen. In Wahrheit berechnen die meisten Top-Texter wirklich weniger als die meisten Auftraggeber denken, dass es genug sei.

Wenn ich zum Beispiel ein Projekt akzeptiere, erhalten meine Kunden weit mehr als sie dafür bezahlen! Alles, was Auftraggeber tun müssen, ist das Mehr an Neukunden und das Mehr an Umsatz zu sehen, die ihnen unsere professionellen Verkaufstexte bringen. Das ist das zusätzliche Geschäft, das sie sonst nicht haben würden!

So, versuchen Sie nicht einen billigen Texter zu bekommen und versuchen Sie nicht, zu feilschen. Der Preis, den wir als Profitexter Ihnen nennen, ist nicht der Preis für einzelne Worte, sondern für mehr Ertragskraft und Existenzsicherheit!

Und Sie können glücklich sein, unsere Leistung zu diesem Preis zu bekommen.

Und wenn Sie sich wirklich keinen professionellen Copywriter leisten können, dürfen Sie nicht erwarten, jemanden mit großer Erfahrung und Erfolgsbilanz zu bekommen.

Kurzum, behandeln Sie Andere so, wie Sie selbst behandelt werden möchten!

Ja, Sie bekommen das, was Sie dafür bezahlen. Wenn Sie weniger ausgeben, werden Sie auch weniger einnehmen!

PS

Ein hier nicht genannter, sehr erfolgreicher Texter-Kollege sagt wörtlich:

„Meine Erfahrung ist, dass Auftraggeber, die um den Preis verhandeln, nicht wirklich den Erfolg wollen. Immer wieder habe ich erlebt, dass sich solche Auftraggeber auch weigern, alle Informationen herauszugeben, die ein Mailing erfolgreich machen können.

Werbung ist für sie ein lästiges Ritual, das man eben hin und wieder einmal durchführen muss.

Angestellte Auftraggeber unterstützen erfolgreiche Werbung oft deshalb nicht, weil sie feige sind. Als studierte Wirtschaftswissenschaftler fühlen sie sich unendlich wichtig – und wollen es nicht zulassen, dass den wirklichen Erfolg ein „simpler” Werbebrief bringt. Sie wollen dem Chef zeigen, dass sie es mit ihren langen Besprechungen sind, die den Erfolg bringen – und nicht so ein Werbetexter.

Professionelle Auftraggeber denken: Ich zahle einen guten Preis und tu dann alles dafür, dass das Mail super erfolgreich wird und den bezahlten Preis mehrfach wieder hereinholt.

Genau so denken ja auch erfolgreiche Formel-1-Teams. Sie geben dem Rennauto das beste vom besten Rennöl. Dann ist es auch egal, ob ein Liter Öl 20 Euro oder 200 Euro gekostet hat. Die Hauptsache: Das Auto gewinnt!

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Strichmnnchen Serie Pumpy / Qual der Wahl

Was wollen Sie?

Wenn Sie ein neues Reklameschild brauchen oder Ihre Firmenautos neu beschriften wollen, dann gehen Sie zu einem Graphik- oder Beschriftungsatelier. Das ist Werbung. Das macht ein Werbetexter.

Wenn Sie Ihr Image aufbessern oder Ihren Bekanntheitsgrad erhöhen wollen, dann gehen Sie zu einer Werbeagentur. Das ist Werbung. Das macht ein Werbetexter.

Wenn Sie Ihren Umsatz ankurbeln und schnellstens Nachfrage nach Ihren Produkten oder Dienstleistungen schaffen wollen, dann gehen Sie zu einem Verkaufsprofi, der überzeugende Verkaufstexte schreibt. Das ist Verkaufen. Das macht ein Copywriter für Direct Response. Ein Direct Response Copywriter

  • bringt Ihnen neue Kunden
  • bindet Ihre jetzigen Kunden
  • reaktiviert frühere Kunden.

Kurzum, er bringt Ihr Nutzenversprechen zielsicher auf den Punkt, steigert Ihre Ertragskraft und sichert Ihre Existenz!

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1. Wenn Sie ein neues Reklameschild

brauchen oder Ihre Firmenautos neu beschriften wollen, dann gehen Sie zu einem Grafik- oder Beschriftungsatelier. Das ist Werbung! Das macht ein Werbetexter.

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2. Wenn Sie Ihr Image

aufbessern oder Ihren Bekanntheitsgrad erhöhen wollen, dann gehen Sie zu einer Werbeagentur. Das ist Werbung! Das macht ein Werbetexter.

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3. Wenn Sie Ihren Umsatz

ankurbeln und schnellstens Nachfrage nach Ihren Produkten oder Dienstleistungen schaffen wollen, dann gehen Sie zu einem Verkaufsprofi, der Verkaufstexte schreibt. Das ist Verkaufen! Das macht ein Verkaufstexter.

Was ist ein Copywriter?

Veröffentlicht: 29. März 2013 in Marketer, Werber
Schlagwörter:, , ,

what is the answer

Ein Copywriter ist KEIN Artikelschreiber!

Auf den ersten Blick scheint beides das gleiche zu sein, weil beides Schreiber sind.

Während ein Artikelschreiber jedoch generell „Content“ schreibt, um zu informieren, schreibt ein Copywriter „Copies“, um den Leser zu überzeugen und zu motivieren, eine Handlung auszulösen!

Vielleicht denken Sie: „Schreiben ist Schreiben. Was soll der Unterschied sein zwischen dem Schreiben einer Copy für eine Web Seite und dem Schreiben eines Artikels für einen Blog?“

Der Unterschied kann erheblich sein. Wie ich schon erwähnte, ist ein Artikel dazu da, um zu informieren; eine Web Seite, um den Leser zu überzeugen und zu motivieren, eine Handlung auszulösen. Handlungsauslösungen können sein:

l Bestellen eines Produktes

l Abonnieren eines kostenlosen Newsletters oder Reports

l Beteiligung an einer kostenpflichtigen Mitgliedschaft

Dies sind nur einige Beispiele, für die eine Web Copy benutzt werden kann. Alle Beispiele erfordern einen großen Aufwand an Arbeit „hinter der Bühne“, die Zeit braucht – Zeit, über die der Kunde nichts weiss.

Zum Beispiel: Wussten Sie, dass Copywriter umfangreiche Recherchen in der Branche ihrer Auftraggeber durchführen – zusätzlich zu dem, was sie über deren Angebot schon wissen?

Das ist aber noch nicht alles. Copywriter versuchen, den „perfekten Kunden“ einzugrenzen und analysieren dann, was diesen beim Kaufen beeinflusst. Copywriting bezieht die Psychologie emotionaler Auslöser beim Konsumenten mit ein und Copywriter schärfen ständig ihre Fähigkeit, diese Emotionen noch besser zu verstehen. Recherche braucht Zeit und die Erstellung der Copy braucht auch Zeit.

Diese Qualität des Schreibens innerhalb 24 Stunden zu erwarten, ist nicht nur unrealistisch, sondern auch kurzsichtig. Geben Sie Ihrem Copywriter die Zeit, die er braucht, um eine Copy zu kreieren, die überzeugt und eine Handlung auslösen wird. Und eine Handlung wird nur ausgelöst werden, wenn die Copy den oben beschriebenen Prozess durchlaufen hat.

Copywriting-Preise basieren auf Wert, nicht auf „pro Wort“

Für das Artikelschreiben wird der Preis in der Regel „pro Wort“ festgesetzt. Der durchschnittliche Preis liegt gewöhnlich zwischen 1 Cent und 6 Cent, je nach Qualitätslevel. „Content-Fabriken“ zahlen oft noch weniger als 1 Cent pro Wort.

Nochmals: Recherchieren braucht Zeit, speziell bei SEO optimierten Artikeln.

Copywriting ist eine andere „Baustelle“

Sagen wir, Sie beauftragen einen Copywriter, eine Copy für eine Landingpage zu schreiben. Der Copywriter berechnet Ihnen für eine Seite 500 Euro. Sie mögen sagen: „Das ist eine Menge Geld für eine Seite.“

Nochmals: Da ist die Arbeit „hinter der Bühne“, das Kreieren der Copy UND der Wert, der eine Handlung auslöst, die Ihnen Kunden und Umsatz bringen!

Das ist das, was gemeint ist, wenn ein Copywriter seine Copy als Handlungsauslöser bezeichnet. Es meint, dass jemand Ihre Web Seite besucht und diese nicht verlässt, bevor er eine Handlung ausgelöst hat. Dies kann der Eintrag in Ihre Mailingliste sein, das Ausfüllen eines Formulars für mehr Information, oder das Kaufen Ihres angebotenen Produktes. Das ist das, was Copywriting so wertvoll macht.

Jede Seite hat ihr spezifisches Ziel. Wenn die Homepage-Copy wie der Köder eines Anglers Ihre Besucher an den „Haken“ nimmt, muss Ihre FAQs Seite (um Aufmerksamkeit zu erzielen, sollte sie separat auf der Navigationsleiste sein) Ihre Glaubwürdigkeit bestätigen. Beide Seiten haben einen unterschiedlichen Zweck. Copywriter berechnen aus gutem Grund pro Seite.

Ihr Copywriter ist Ihr „Verkäufer durch die Steckdose“

Sie haben kein Verkaufspersonal, das aufmerksam neben dem Besucher Ihrer Web Seite sitzt. Aber Ihr Copywriter kann (und will) Ihre Besucher überzeugen, einen näheren Blick auf das zu werfen, was Sie anzubieten haben.

Der Schlüssel dazu ist ein guter Copywriter, der Ihre Zielgruppe kennt UND (das ist wirklich das Wichtigste) ein hervorragendes Angebot. Nicht die beste Copy der Welt könnte ein mittelmäßiges Produkt oder ein Angebot, was „Käse“ ist, verkaufen.

So, werden Sie sich zuerst darüber klar, welches spektakuläre Angebot Sie Ihren möglichen Kunden geben wollen und dann lassen Sie den Copywriter sein Bestes tun.

Sie erwarten von Ihren Kunden, voll bezahlt zu werden. Lassen Sie die gleiche Höflichkeit auch für Copywriter gelten.

Halten Sie Ihre Vereinbarungen ein. Wenn Sie mit einer 50%-igen Anzahlung für Ihre Copy einverstanden waren, erwartet der Copywriter auch die Restzahlung in voller Höhe. Wissen Sie, was passiert, wenn Sie versuchen, die Bezahlung zu umgehen? Ihr Ansehen wird zerstört.

Nicht nur, dass Copywriter vernetzt sind und sich untereinander austauschen, sie identifizieren auch die Kunden, die ihrer Zahlungspflicht nicht nachkommen. Diese Firmen bekommen einen sehr schlechten Ruf ab und kein Copywriter mit Selbstwertgefühl wünscht irgendetwas mit ihnen zu tun zu haben.

Diesen Firmen bleibt nur die Suche nach Auftragnehmern, deren Fachkönnen nur mittelmäßig ist oder deren Deutsch Qualifikationsdefizite aufweist. Sicher, Sie mögen eine Copy für eine Web Seite für 100 Euro bekommen, aber sie wird nicht die Qualität haben, die Sie sich wünschen. Und vor allem, Sie werden nicht die von Ihnen erhofften Responseraten erzielen.

Nochmals: Geben Sie Ihrem Copywriter Zeit, eine Qualitäts-Copy zu erstellen. Ein ausreichender Zeitraum sind zwei Wochen für eine Web Seite. Denken Sie bitte daran: Sie sind nicht der einzige Kunde, die Copywriter haben. Sie versuchen, den gleichen Qualitätsservice auch anderen zu liefern.

Wenn Sie eine Qualitäts-Copy innerhalb eines Tages erwarten, zeigt es dem Copywriter, dass Sie keinen blassen Schimmer davon haben, welche Kreativität für eine starke Copy erforderlich ist. Wenn Sie dazu noch anspruchsvoll sind, führt es zu einer schwierigen Beziehung. Seien Sie deshalb nicht überrascht, wenn Ihr Copywriter danach nicht mehr länger mit Ihnen zusammenarbeiten möchte.

Kunden haben das Recht, beste Arbeit zu erwarten. Sie wollen aber auch wissen, was funktioniert und was nicht. Copywriting ist eine permanente Reise des Testens; das bedeutet, Sie müssen Resultate messen. Wenn Sie keine Analyse-Tools auf Ihrer Website haben, melden Sie sich einfach bei http://www.google.com/intl/de/analyticsan. Es ist kostenlos und liefert Ihnen professionelle Webanalysen in Echtzeit.

Lernen Sie, Ziele zu setzen und sie zu verfolgen. Hoffentlich werden Sie am Ende des Tages Ihre „Conversions“ und letztlich gestiegene Umsätze sehen.

Eines noch zum Schluss: Hier ist der Grund, warum viele großartige Copywriter nicht mehr länger für Kunden arbeiten. Sie denken vielleicht, Copywriter brauchen Sie, aber da liegen Sie falsch. Einige der besten Copywriter weltweit (ich spreche von Legenden in der Copywriting-Welt) verkaufen ihre eigenen Produkte. Warum? Weil niemand ihre Copy kleinlich zerpflückt, an ihrem Know-how zweifelt oder ihnen vorwirft, zuviel zu berechnen. Diese Copywriter kennen sehr gut ihren Wert und das bringt ihnen sechsstellige Einkommen auf eigene Rechnung.

Respektieren Sie Ihre Copywriter und sie werden für Sie die höchsten Berge erklimmen. Sie werden die Art von Kunden werden, die Copywriter gerne in ihrem Adressbuch haben.

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Sprache und Sprachlosigkeit sind ganz spezielle Probleme zwischen den Generationen. Sie bestimmen den Umgang von Jung und Alt und sind eine der Gründe für sinkende Umsätze im Einzelhandel!


Viele Handels-Experten bearbeiten ihren Markt bis ins kleinste Detail und schießen dennoch daneben, weil sie die wichtigste Kundengruppe, die „Jungen Alten“, nicht erreichen.


Anpassungen an den Altersboom sind nicht nur im Verkaufsraum und der Produktpräsentation nötig, sondern auch im Gesprächsverhalten des Verkaufspersonals. Sind es doch die Verkäufer, die maßgeblich dazu beitragen, ob sich die 50plus Kundschaft wohlfühlt, kauft, und gerne wiederkommt.


Der „sensible“ Kunde


Keine Kundengruppe hat so klare Ansprüche wie die „Jungen Alten“. Sie wissen, was sie wollen, sind informiert, äußerst kritisch, qualitätsbewusst und blicken auf eine jahrzehntelange Konsumerfahrung zurück.


Sie sind im Durchschnitt komplizierter und unterschiedlicher als jüngere und setzen andere Prioritäten als jüngere. Ihre wichtigsten Kaufkriterien sind: Qualität, Service und Sicherheit.


Sie wollen überzeugt und nicht überredet werden. Mit leeren Versprechungen und modischem Schnickschnack ist mit diesen Konsumprofis kein Umsatz zu machen.


Menschen über 50 „ticken“ anders. Sie beurteilen Kommunikation über die Grundmotive „Respekt“, „Glück“ und „Angst“.


Ältere Kunden bevorzugen Verkäufer, die sie in irgendeiner Form ermutigen, aktiv am Leben teilzunehmen und die Angst vor dem Alter reduziert. Ältere Kunden erwarten deshalb vom Verkäufer, dass sie anders angesprochen werden als jüngere. Ältere Kunden


  • wollen als kompetente Kunden wahrgenommen werden

  • legen großen Wert auf persönliche Ansprache und Betreuung

  • wünschen sich eine geduldige und ausführliche Beratung mit Sachverstand, ohne Hektik und ohne eine Sonderbehandlung erkennen zu lassen

  • geben freundlichem, hilfsbereitem Verkaufspersonal, hoher Qualität und persönlichem Service den Vorzug vor Preiswürdigkeit

  • wollen sich in jeder Situation sicher fühlen

  • setzen sich gerne mit Angeboten auseinander, vergleichen, wägen ab und wollen überzeugt sein

  • messen der Problemlösung und dem Gebrauchsnutzen eine höhere Bedeutung bei als einer emotionalen werblichen Aufladung

  • verstehen mehr, wenn der Verkäufer langsamer redet und öfters Redepausen einlegt

  • bewerten beim Einkauf die soziale Komponente höhe als den Preis

  • sehen beim Einkaufen neben der Versorgungsfunktion vor allem eine Erlebnisfunktion, die Möglichkeit, soziale Kontakte zu knüpfen, um mit dabei zu sein.


Da insbesondere in den höheren Altersklassen die Ein-Personen Haushalte dramatisch zunehmen, leiden Ältere vermehrt unter Einsamkeit und dem Gefühl, nicht mehr gebraucht zu werden.

So wird für sie das fast tägliche Einkaufen zum Ersatz für sonstige soziale Kontakte und mit der Teilnahme am sozialen Leben gleichgesetzt.


Wie sonst ist es zu erklären, dass viele ältere Menschen am liebsten zu Stosszeiten einkaufen, am Samstag oder kurz vor Feierabend, wenn sich alles im Geschäft drängelt und die Leute an der Kasse Schlange stehen?


Untersuchungen zeigen, dass ältere Menschen gern dort anstehen, wo die Schlange am längsten ist. So können sie mehr Zeit im Geschäft verbringen. Für manche von ihnen die einzige Chance, unter Leute zu kommen!


Der „einfühlsame“ Verkäufer


In einer Gesellschaft mit dominierendem Anteil älterer Menschen, gibt der „sensible Kunde“ den Ton an. In den meisten Geschäften aber ist das Verkaufspersonal zur erforderlichen 50plus Sensibilität nicht motiviert.


Besonders junge Mitarbeiter benötigen Hilfe, um die besonderen Bedürfnisse, Wünsche und Denkarten älterer Kunden zu verstehen.


Was zeichnet einen „einfühlsamen“ Verkäufer bei Verkaufsgesprächen mit älteren Kunden aus? Seine Qualifikation liegt darin, dass er


  • den Kunden möglichst mit seinem Namen anspricht

  • sich bei einem Stammkunden nach dessen Befinden erkundigt

  • etwas lauter und langsamer als gewöhnlich spricht

  • klar und deutlich formuliert

  • keine Wörter der Jugendsprache verwendet

  • wichtige Informationen mehrmals wiederholt

  • durch Pausen eine Gliederung in das Gespräch bringt

  • nie versucht, mehr als ein Produkt zur Zeit zu verkaufen

  • die Problemlösung in den Vordergrund stellt

  • Nutzen und Qualität statt Technik und Preis verkauft.

Mit diesen zehn goldenene Regeln, entsprechenden Umgangsformen, einer ruhigen, sachlich kompetenten Bedienung im richtigen Tonfall, subtil und einfühlsam auf die Besonderheiten der 50plus Kunden abgestimmt, der Hilfe beim Suchen und dem richtigen Umgang mit Beschwerden, punkten auch jüngere Verkäufer!


Der „altersgleiche“ Verkäufer


Viele der älteren Konsumenten möchten lieber gleich von älteren Verkäufern bedient werden, da sie mit ihnen auf gleicher Alterswelle kommunizieren können!


Renate Schmidt, ehemalige Familienministerin sagt dazu in einem Interview mit dem Magazin Focus (28/2004): „Ich mit meinen 60 Jahren werde in einem Bekleidungsgeschäft lieber von jemandem beraten, der ungefähr mein Alter hat, statt von einem knapp 20-jährigen Mädchen mit Kleidergröße 34.


Im Ersten Supermarkt für Senioren in Österreich „Adeg aktiv-Markt 50+“ wird nicht nur an das Wohl der älteren Kunden gedacht, sondern auch an das der älteren Mitarbeiter: Mitarbeiter, die älter als 50 Jahre sind, bekommen 10 Prozent mehr Gehalt als ihre jüngeren Kollegen.


Wenn Firmen das Feld der älteren Konsumenten „bestellen“ wollen, ist es besser für sie, ihre düsteren Vermutungen und negativen Vorurteile über Bord zu werfen.


Ältere Menschen sind im allgemeinen optimistisch, es sind positive Menschen, die Spass an der Freude haben und an einem aktiven, kraftvollen Lebensstil. Je mehr die Verkäufer eine solche Haltung ausstrahlen, desto mehr können ältere Konsumenten als Kunden gewonnen werden!

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Auszug aus meinem aktuellen eBook „Senioren machen Märkte – Wie Sie mit „Jungen Alten“ Ihre Wettbewerbsfähigkeit  auf Dauer sichern!“


Edwin E. Braatz | Directresponse Texter

Ihr Feedback ist mir willkommen! Mochten Sie den heutigen Artikel? Welche anderen Themen möchten Sie in meinem Blogger gerne besprochen sehen? Lassen Sie es mich bitte wissen auf: eMail@braatz-text.de



Jede Generation hat ihre eigene Sprache, und wenn Sie sich darauf sorgfältig einstimmen, werden Sie mehr wahrgenommen und mehr beachtet werden!

Wenn Sie zur Generation 50plus in ihrer Sprache sprechen, die richtigen Marketing-Strategien einsetzen und altersgerechten Nutzen kommunizieren, gewinnen Sie garantiert mehr Kunden und steigern Ihren Umsatz und Gewinn!

Edwin E. Braatz | Direct Response-Texter