Mit ‘texten’ getaggte Beiträge

Besser Texten mit Mozart

Veröffentlicht: 25. März 2016 in Allgemein
Schlagwörter:, , , , ,

Mozart bekam seine Ideen von singenden Vögeln – Sie bekommen sie von Mozart.

 

Mit acht Jahren begeisterte Joannes Chrysostomus Wolfgangus Theophilus („Amadé“) Mozart (27.1.1756 bis 5.12.1791) halb Europa als Wunderkind am Piano, mit vierzehn wurde er als begnadeter Komponist gefeiert, dem die genialen Einfälle vom Himmel zuzuströmen schienen.

Wie kann jemand mit elf Jahren bereits 50 herausragende Musikwerke, darunter Symphonien, Konzerte, Sonaten und geistliche Werke geschrieben haben? Das war damals und ist bis heute ein Rätsel.

Doch was macht seine Musik so außergewöhnlich? Was unterscheidet sie von anderen Werken seiner Epoche, der Klassik, wo es klare kompositorische Regeln der Form und der Harmonien gab und die romantische Idee des Genies noch unbekannt war.

Mozart beschrieb sein Ideal ganz einfach so:

Das Mittelding – das Wahre in allen Sachen.“ Es bedeutet nichts Geringeres, als die Mitte von allem zu finden. Ausgleich, Harmonie, Schönheit.

Da Musik unmittelbar als Sprache wirkt, kann man über die Musik als Medium leichter einen Zugang zu seinen Gefühlen finden. Neueste Forschungen entdeckten, die Musik von Mozart stellt sich immer in einem optimalen Verhältnis von Spannung und Entspannung dar.

Die Musik Mozarts ist mit positiven Gefühlen besetzt und wird deswegen auch als Mittel zur Schmerzbekämpfung, Angstreduktion und Stressbewältigung eingesetzt.

In U-Bahnhöfen mit Mozarts Musik sinkt die Kriminalitätsrate. In Kliniken lindern seine Kompositionen Schmerzen, bauen Angst und Stress ab, sorgen für eine freundlichere Atmosphäre und herzlichere Beziehung zwischen Personal und Patienten.

Mozart selbst hat wohl kaum an eine „Heilwirkung“ seiner Musik gedacht. Die Kombination von Musik und Gesundheit war zu seiner Zeit nicht populär. Heute sind wir an einem Punkt angelangt, wo Musik zunehmend an ihrer Bedeutung für unsere Gesundheit und unser seelisches und soziales Wohlbefinden gemessen und auch gekauft wird. Mozart steht mit an erster Stelle!

Der Mozart-Effekt

Ende der 90er Jahre landete der Komponist und Musikpsychologe Don Campbell in den USA mit „The Mozart Effect“ (Deutscher Buchtitel: „Die Heilkraft der Musik“) einen Bestseller. Er schreibt: „Mozart wirke mit einer Wucht, die andere nicht haben. Er übt einen befreienden, anregenden und heilsamen Einfluss aus, der ihn selbst noch unter den Hervorragenden hervorragen lässt. Seine Wirksamkeit übertrifft bei weitem das, was wir bei seinen Vorgängern und Zeitgenossen oder Nachfolgern finden.“

Wissenschaftler, die im Bereich Klangforschung, Hörpsychologie, Neurologie etc. arbeiten, bestätigen, dass einige Merkmale von Mozarts Musik anregend auf unsere Intelligenz und Kreativität und den entsprechenden Gehirnregionen wirken: Die spielerisch fließenden

Mozarts Musik ist

so rein und schön, dass ich sie als die innere

Schönheit des Universums selbst ansehe.“

Albert Einstein

Melodien, die klare Struktur der Form oder der bevorzugte Einsatz heller Klänge (Flöten, Violinen) – aber vor allem die rhythmische Variabilität der Musik Mozarts seien hierfür verantwortlich.

Am erstaunlichsten ist die Wirkung seiner Musik auf unser Gehirn. Die Nervenzellen werden angeregt, Millionen neuer Verbindungen zwischen den Neuronen zu knüpfen. Diese Synapsen lassen ein enorm effektives Netzwerk im Gehirn entstehen. Konkret bedeutet das für uns: höhere Konzentrations-, Lern- und Entscheidungsfähigkeit, mehr Intuition, Wachheit und Kreativität.

Wer Mozart hört, entwickelt demnach mehr Intelligenz. Und das betrifft alle menschlichen Entwicklungsphasen, vom Embryo bis ins hohe Alter.

Der amerikanische Psychologe und Komponist Joshua Leeds bringt es auf den Punkt: Klang ist für das Nervensystem ebenso wichtig wie Nahrung für den Körper.

Eine Studie an der Universität Kaliforien in Irvine fand heraus, dass sich die 36 Teilnehmer eines räumlichen IQ-Tests um etliche Punkte verbessern konnten, nachdem sie zehn Minuten lang Mozarts D-Dur Sonate gehört hatten. Das war 1993 und löste den „Mozart-Effekt“-Boom aus. Über Nacht war Mozart in Kalifornien ausverkauft.

Der Physiker Gordon Shaw meint dazu: „Mozartmusik kann das Gehirn „aufwärmen“. Er vermutet, dass differenzierte Musik komplexe Denkvorgänge erleichtert, wie sie bei geistiger Schwerarbeit zum Beispiel in der Mathematik oder im Schach gefordert sind.

Inzwischen hat der an der Salzburger Universität Mozarteum forschende Professor Dr. Hans-Ullrich Balzer mit chronobiologischen Analysen nachgewiesen, dass es beim Hören von Mozarts Musik zu einer erstaunlich schnellen Synchronisation mit den körpereigenen Rhythmen kommt.

Da die Steuerung der Rhythmen über Prozesse erfolgt, die im Gehirn stattfinden, stehen Balzers Beobachtung auch im Zusammenhang mit der Entdeckung Wolf Singers, des berühmten deutschen Hirnforschers, der herausfand, dass das Gehirn in einer rhyth-mischen Taktung arbeitet und wie ein Orchester funktioniert.

Der Nobelpreisträger, Atomphysiker und selbst begnadeter Pianist Werner Heisenberg sieht die Wellenkräfte und Elementarteilchen als Verbündete im natürlichen Bund mit den Schwingungen Mozarts (Spiegel 8/2006).

Mozarts Musik fördert unser Potential, unsere geistig-seelische Entwicklung – und das nachweislich besser als etwa laute Rockmusik. Selbst Pflanzen wachsen bei Musik von Mozart schneller, wenden sich dem Lautsprecher zu. Bei „Heavy Metall“ wenden sie sich ab. Doch wir sind keine Pflanzen.

Wenn Ihr nächstes Mailing erfolgreich sein soll, versuchen Sie`s mal mit Mozart!

 

Advertisements

iStock_000000113370Small

Vielleicht ergeht es Ihnen auch so wie mir: Immer, wenn ich das Wort „Hypnose“ höre, habe ich ein klares Bild vor meinem geistigen Auge: Ein Hypnotiseur mit einer sanft klingenden Stimme, vielleicht im Besitz einer glänzenden Taschenuhr, flüstert mir zu: „Ihre Augenlider werden müde, immer müder, Sie fühlen sich schwer, immer schwerer, Sie sind ganz entspannt, Sie fallen in einen tiefen und erholsamen Schlaf.“

Wir alle wissen, dass das Konzept der Hypnose im entspannten Zustand des Geistes dem Hypnotiseur erlaubt, die Einbettung von Befehlen und Anregungen direkt in unser Unterbewusstsein vorzunehmen.

Aber nur wenige von uns haben jemals von der wenig bekannten Art der Hypnose gehört, die allein mit dem geschriebenen Wort erreicht werden kann.

„Hypnotisches Texten“ schöpft aus einem breiten Spektrum aus Hypnose, Neuro-Linguistisches Programmieren (NLP) und Verkaufspsychologie.

Das Ziel des „Hypnotischen Textens“ liegt in der Herbeiführung eines Zustandes, der dem Leser die ungeteilte Aufmerksamkeit befiehlt und ihn den Überblick über die Zeit der Lektüre vergessen lässt; ähnlich wie es geschieht, wenn er sich einen wunderschönen Film ansieht oder einen spannenden Roman liest.

Entdecken Sie jetzt , wie „Hypnotisches Texten“ bindet, sich tief in den Köpfen Ihrer Leser verankert und sie mit dem einverstanden macht, was Sie wollen, das sie tun sollen.

Mit diesem Wissen verfügen Sie in Ihrem Texter-Werkzeugkasten über das Äquivalent einer Hochenergie-Laserwaffe.

Aber bevor wir beginnen, muss ich Sie daran erinnern, dieses Wissen immer nur ethisch und mit Augenmaß zu nutzen!

In ihrer einfachsten Form besteht „Hypnotisches Texten“ aus zwei Teilen: X dem Anker und Y dem Stempel.

Wenn X, dann Y

Der erste Teil ist X, der Anker, in dem ein offensichtlicher Zustand, eine unleugbar wahre Tatsache beschrieben wird. Der zweite Teil ist Y, der Stempel, der dem Leser den Befehl „aufdrückt“, von dem Sie möchten, dass er ihn befolgt. Beispiel:

„Da sitzen Sie hier auf diesem Stuhl und lesen diesen Blog und Sie werden beginnen herauszufinden, warum Sie „Hypnotisches Texten“ von mir lernen sollen.“

X, der Anker ist der offensichtliche Teil: Der Leser sitzt, liest den Brief. Y, der Stempel sagt dem Leser, was ich will, das er tun soll: Er soll von mir „Hypnotisches Texten“ lernen.

Das menschliche Gehirn ist fest in einer Weise verknüpft, dass es dieses Muster in dieser Reihenfolge als logisch akzeptiert, selbst wenn Anker und Stempel nicht in einem logischen Zusammenhang stehen!

Während Ihre Leser in diesem Zustand des Geistes (fast eine Trance) sind, sind sie viel mehr offen und empfänglich für Anregungen und Befehle, die in Ihrem Text eingebettet sind.

Je mehr X, desto mehr Y

X benennt als ersten Teil das, was Ihre Leser unweigerlich tun oder tun werden. Y benennt als zweiten Teil die Aussage, von der Sie wollen, dass Ihre Leser Ihnen zustimmen. Beispiel:

„Je weiter Sie diesen Blog lesen, desto mehr werden Sie der Macht der „Hypnotischen Texte“ zustimmen.“

Sie kennen die Werbung für Gewichtsabnahme, die oft mit so einem Satz beginnt wie:

„Haben Sie Gewicht nur verloren, um gleich wieder zuzunehmen?“

Ich sehe, Sie nicken schon!

Das ist „Hypnotisches Texten“ in Aktion. Sie erhalten bereits im ersten Satz die Zustimmung Ihres Lesers. So wird es für Sie leichter sein, die Zustimmung zu anderen Behauptungen zu bekommen, bis hin zum Kauf.

„Hypnotisches Texten“ ist kein „Hard Selling“. Es nutzt lediglich bestimmte Wörter und Phrasen als Schlüssel, um eine emotionale Reaktion mit dem Ziel auszulösen, dass sich Ihr Produkt, Ihre Dienstleistung buchstäblich selbst verkaufen lässt. Alles, was Sie noch tun müssen ist, den Kauf abzuschließen.

Edwin E. Braatz | Directresponse Texter

Ihr Feedback ist mir willkommen! Mochten Sie den heutigen Artikel? Welche anderen Themen möchten Sie in meinem Blogger gerne besprochen sehen? Lassen Sie es mich bitte wissen auf: eMail@braatz-text.de

Wollen Sie, dass Ihre Absatzkurve

endlich aufhört zu fallen und wieder

anfängt zu steigen?


Angenommen, Sie sind ein Unternehmer und Ihre Werbung ist nicht erfolgreich. Dabei hängt doch so viel davon ab: Ihre eigene Zukunft, die Zukunft Ihrer Familie ebenso die Ihrer Mitarbeiter und deren Familien!

Und Sie kommen jetzt in mein Büro, sitzen da auf diesem Stuhl und erzählen mir von Werbung. Was wollen Sie jetzt von mir? Einen schönen Text? Bunte Bilder, die von Texten eingerahmt werden können?

Oder wollen Sie, dass Ihre Absatzkurve endlich aufhört zu fallen und wieder anfängt zu steigen?

Werden Sie sich klar, was Sie mit Ihrer Werbung eigentlich  erreichen wollen. Sie haben drei Möglichkeiten:


Haben Sie viel Geld und wollen Sie

Ihr grafisches Erscheinungsbild aufpolieren oder

Ihre Firmenfahrzeuge neu beschriften?


Dann gehen Sie zu einem Beschriftungs- oder Grafikatelier!


Haben Sie sehr viel Geld und wollen

Ihr Image oder Ihren Bekanntheitsgrad

vergrößern?


Dann gehen Sie zu einer guten Werbeagentur!


Verfügen Sie eher über

ein kleines Werbebudget und kommt es Ihnen

darauf an, schnellstens Nachfrage nach Ihren

Produkten oder Dienstleistungen

zu erzeugen?


Dann sollten Sie bei der Wahl Ihres Werbeberaters sehr vorsichtig sein! Prüfen Sie seinen beruflichen Hintergrund. Wenn er keine Kenntnisse in Verkaufstechnik hat, kann er Ihnen nicht helfen, Ihre Umsätze zu steigern!

Und jetzt, was darf ich für Sie tun?

 

Edwin E. Braatz | Direct Response-Texter

+ + +

+ + +

Bernfried Opala, Werbetexter für messbare Ergebnisse, schrieb mir auf diesen Artikel  folgenden Brief, den ich Ihnen gerne weitergebe:

Hallo lieber Kollege Braatz, lieber Leser,

der britische Guardian berichtet, dass ein weltweit agierender Softdrinkhersteller die Anzahl der Werbeagenturen in Europa um 75% (von 16 bleiben nur noch 4) kürzt.
Umstrukturiert wird bereits im Januar 2009.

Ist das erst die Spitze des Eisbergs?

Aus Insiderkreisen erfährt man, dass pro Monat rund 100 Unternehmen mit mindestens einem 6stelligen Werbeetat die Agenturen wechseln.

Liegt es vielleicht daran?

Circa 2/3 der Unternehmer und Marketingverantwortlichen setzen ihre Schwerpunkte mittlerweile aufs Web 2.0 und suchen dementsprechend ihre Werbeagenturen aus.
Über 75% wünschen sich eine strategische Cross-Media-Denke, Kreativität und ein gutes Konsumentenverständnis.

Im Klartext, die Werbung ist nicht kreativ, sie verfehlt ihr Ziel, ist teuer und viele klassische Werbeagenturen haben die Zeichen der Zeit verpennt.

Was bedeutet das nun für das Marketing Ihrer Zielgruppe, wenn schon die ganz Großen unter zunehmendem Leidensdruck gewaltig ihre Werbeetats kürzen und sich von den Werbeagenturen mehr Kreativität und Kundenverständnis wünschen?

Streichen Sie auch Geldfresser-Werbekosten rigoros zusammen und setzen auf Werbung, die Ihnen Geld bringt statt verschlingt.

Imagewerbung verkauft nicht. Mit Imagewerbung fahren Sie keine Umsätze rein. Imagewerbung liefert Ihnen keine messbaren Ergebnisse.

Sie zahlen zwar richtig gutes Geld, wissen aber nie, was hinten dabei herauskommt.

Ihre Umsätze steigern Sie nur über eine andere Werbeart und zwar über Texte, die verkaufen und Ihnen messbare Ergebnisse liefern.

Messbare Ergebnisse im Online- und Printbereich.

Allerdings können die meisten Agenturtexter oder die die für Agenturen arbeiten, zwar gut klingende Werbetexte, Slogans, bunte Broschüren und was weiß ich nicht alles produzieren. Von Verkaufstexten haben die wenigsten Ahnung.

Und jetzt die entscheidende Frage: „Für wen würden Sie sich entscheiden, wenn Sie diese Krise besser überstehen wollen?“

Für einen Werbetexter der Ihnen kreative Imagewerbung mit schön klingenden Worten andrehen will oder für einen der Ihnen hilft, mehr zu verkaufen?

Anders ausgedrückt, würden Sie lieber mit stumpfen oder rasiermesserscharfen Waffen in den Krieg ziehen?

Tipp: Checken Sie den Texter ab, bevor sie sich mit einem einlassen.

Wie erkennen Sie einen Werbetexter und einen Texter der Verkaufstexte schreibt?

Fragen Sie nach Responsezahlen und Splittests und lassen Sie sich mal mindestens 5 echte Verkaufstexte zeigen.

Wenn er Ihnen offen und ehrlich Ihre
Fragen beantwortet und die Chemie stimmt, in Ordnung.

Ansonsten Finger weg, wenn er nur herumdruckst, Ihnen Texten als Kunst verkaufen will und mit seiner jahrelangen Erfahrung und Auszeichnungen angibt.

In diesem Sinne

Bernfried Opala
Werbetexter für messbare Ergebnisse