Mit ‘Newsletter’ getaggte Beiträge

Ihre Squeezpage       

Alles fängt damit an, dass Sie etwas gratis verschenken und im Gegenzug die E-Mail-Adressen der Besucher erhalten.

Die Squeezepage, auch Landingpage genannt, ist eine Internetseite, auf der Sie einem Interessenten seinen Namen und seine E-Mail-Adresse herausquetschen (Englisch: to squeeze = ausquetschen). Die Squeezepage dient also ausschließlich dazu, an den Namen und die E-Mail-Adressen potenzieller Kunden zu gelangen.

Der Ablauf ist wie folgt: Ein Leser kommt über eine Suchmaschine, einen Artikel, den Sie verfasst haben, einen Blog oder über ein Forum auf Ihre Squeezepage. Offensichtlich sucht der Leser Informationen zu Ihrem Thema.

Auf Ihrer Squeezepage bieten Sie ihm ein Gratis-Produkt an, zum Beispiel ein E-Book, einen Kurz-Report, einen E-Mail-Kurs oder sonst etwas, das ihm die gewünschten Informationen sofort liefert.

Wenn Sie ihm ein wirklich gutes Gratis-Produkt schenken und zum Beispiel einen gut aufgemachten, informativen und nützlichen Newsletter verschicken, ist die Chance groß, dass einige Ihrer Leser eines Ihrer Produkte oder eine Ihrer Empfehlungen kaufen.

Als Gegenleistung bitten Sie den Leser um seinen Namen und seine E-Mail-Adresse, um an ihn Ihr Gratis-Produkt schicken zu dürfen. Füllt Ihr Besucher das Opt-In-Formular aus und schickt es ab, gelangt seine E-Mail-Adresse in Ihren Autoresponder und damit in Ihre Mailingliste. Ihr Interessent ist nun in Ihrer Adressdatenbank gespeichert.

Durch das „Opt-In“ haben Sie von ihm die Erlaubnis erhalten, ihm zum Beispiel Ihren Newsletter zu schicken. Darin geben Sie ihm nützliche Informationen, machen Werbung für Ihre eigenen Produkte oder sprechen Empfehlungen für Produkte aus, die Sie als Affiliate bewerben.

Ihre Mailingliste

Ihre Mailingliste mit Namen und E-Mail-Adressen ist ein immaterielles Vermögen von unschätzbarem Wert, der in keiner Bilanz auftaucht und keinen Steuern unterliegt.

Stellen Sie sich vor, Sie verschicken Ihren Newsletter mit einer Produktempfehlung an 100.000 Adressen. Wenn Sie von einer Kaufrate von nur 1% ausgehen, hätten Sie 1.000 neue Kunden gewonnen!

Opt-In“-Adressen über Squeezepages, Preisausschreiben, o.ä. zu generieren bringt zwar qualifizierte Adressen und ist rechtssicher, aber es dauert auch sehr lange, bis eine genügend große Mailingliste vorhanden ist und mit Erfolg eingesetzt werden kann.

Schneller und billiger geht es mit solchen Angeboten, wie hier zum Beispiel – aus der Google-Suche zufällig ausgewählt:

12,5 Mio. legale, geprüfte und gepflegte Top – E – Mail – Adressen des Typs Opt-In auf DVD zu € 89,60 inkl. Software oder zum Download zu 69,90. Davon sind ca. 4 Millionen eMail-Adressen aus Deutschland, ca. 500.000 aus Österreich und ca. 190.000 aus der Schweiz. http://ebookprofi.net

Lassen Sie mich ein Szenario durchspielen:

Anton Breuer ist ein gewitzter Marketer. Da ihm sein Chef im Nacken sitzt und er keinen anderen Weg sieht, schnell mehr Umsatz zu machen, kauft er eine Mailingliste für wenig Geld und hofft über die Masse neue Kunden zu gewinnen. So gut, so schlecht.

Was passiert?

1. Der Empfänger erwartet diese E-Mail nicht und ist deshalb an dem Angebot wenig oder gar nicht interessiert. Vielmehr ärgert er sich, löscht die E-Mail und markiert diese evtl. auch noch als Spam.

2. Wenn E-Mail Provider genügend Beschwerden erhalten haben, setzen sie den gewitzten Marketer auf eine schwarze Liste und verhindern künftig die Auslieferung seiner E-Mails unter seinem Absender.

3. Viele der E-Mail-Adressen in der günstig erworbenen Mailingliste enthalten mit großer Wahrscheinlichkeit auch Rechtschreibfehler, die Adressen sind nicht mehr aktuell oder sie existieren einfach nicht mehr. Das passiert durch das Spidering“, bei dem mit Hilfe von Programmen das Internet durchsucht wird und sämtliche darin enthaltenen E-Mail-Adressen abgespeichert werden. Fehler passieren aber auch ganz einfach durch das manuelle Abtippen der Adressen.

4. Massenhaft anfallende, fehlerhaften Auslieferungen werden von den E-Mail Providern registriert und schon wieder ist der gewitzte Marketer als Spam-Versender markiert mit noch schlimmeren Folgen: Nicht nur seine Absender-Adresse wird gesperrt, sondern auch seine IP-Adresse blockiert.

5. Anton Breuer kann sich einige Minuten an seiner großen Liste erfreuen, vielleicht beißt auch ein neuer Kunde an, aber die Liste löst sich sehr schnell in Nichts auf. Anton Breuer ist frustriert, die IP-Adresse blockiert, im schlechtesten Fall seine Domain gesperrt und vom E-Mail Provider verbannt.

Selbst dann, wenn Sie nicht von Billiganbietern, sondern von angesehenen Adress-Verlagen oder Marketing-Agenturen qualifizierte Opt-In Mailinglisten zu einem höheren Preis kaufen, ist der Kauf von Mailinglisten immer eine schlechte Idee. Warum?

1. Der Preis für eine Mailingliste mag zunächst niedrig erscheinen – beispielsweise € 200 für 1.000 E-Mail-Adressen. Zieht man davon aber die fehlerhaften Adressen und die nicht interessierten und genervten Empfänger ab, reduziert sich der ursprüngliche Wert der Liste drastisch.

2. Die Mailinglisten sind nicht einmalig. Bei den angebotenen E-Mail-Adressen handelt es sich immer um Kontakte, die auch vielen anderen Käufern gleichzeitig angeboten werden.

3. Jeder von uns, der in eine solche Liste gerät, erhält Angebote von Dutzenden Verkäufern, worüber keiner erfreut sein dürfte und nicht kauft, zumal ihm die Absender unbekannt sind.

4. In Deutschland gilt das Double-Opt-In Verfahren. Das heißt, dass die Versendung von E-Mails ohne die ausdrückliche Einwilligung des Empfängers wettbewerbswidrig und damit bei Strafe verboten ist. Seriöse Anbieter halten sich zwar an diese Bestimmung, jedoch hat der angeschriebene Besitzer der E-Mail-Adresse ganz bestimmt nicht dem Empfang von wahllosen Verkaufsangeboten bewusst zugestimmt.

Mit diesem Permission-Ratgeber  finden Sie sofort heraus, ob Sie Ihre Adressen verwenden dürfen – oder nicht.

Mein Tipp: Anstatt E-Mail-Adressen in großen Mengen zu kaufen, sollten Sie Menschen finden, die an den Angeboten wirklich interessiert sind. Es kommt dabei nicht auf die Größe der E-Mail-Liste an, sondern auf das Interesse der einzelnen Personen in der Liste. Qualität geht immer vor Quantität!

Mal ehrlich: „Wie würden Sie sich fühlen, wenn Sie dauernd E-Mails mit Verkaufsangeboten erhalten würden, ohne jemals darum gebeten zu haben?“

Sicher nicht gut. Dann besser Permission Marketing statt aufdringlicher Verkaufstaktiken! Die Grundidee von Permission Marketing besteht darin, die Erlaubnis des Kunden einzuholen bevor die Kommunikation mit diesem beginnt, das heißt, das Angebot wird erst nach einem offenkundigen Interesse des Kunden vermarktet.

Beispiel „Newsletter“: Erst nach ausdrücklicher Zustimmung des Nutzers und der Abgabe seines vollständigen Namens und seiner E-Mail-Adresse wird dem Versender erlaubt, den Abonnenten mit Informationen und Angeboten zu versorgen.

Diese Zustimmung erhalten Sie zum Beispiel durch eine Squeeze-Page!

© 1998 – 2018 Edwin E. Braatz. Alle Rechte vorbehalten.
Abdruck und Verwendung nur mit schriftlicher Genehmigung des Autors.

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Kein Teil des Marktingmixes kann einen solch hohen Grad an messbarer Effizienz aufweisen wie das Direktmarketing!

 Direct Mail-Aktionen sind nur dann erfolgreich, wenn ein optimales Zusammenspiel vieler Spezialisten gewährleistet ist. Sie sorgen dafür, dass kreative Ideen Gestalt annehmen, mediengeediengerecht produziert und kostenoptimiert verschickt werden.  

Dies alles nützt aber nichts, wenn nicht z.B. auf eine gepflegte Database zurückgegriffen werden kann. Die RICHTIGE Adresse entscheidet darüber, ob der RICHTIGE Empfänger erreicht wird. Die Adresse ist der Schlüssel zum Kunden!

Der Erfolg einer Direct Mailing-Aktion besteht in der Regel aus vier Faktoren mit in etwa gleicher prozentualer Aufteilung:

25% = RICHTIGE Adressen

25% = RICHTIGER Versandzeitpunkt

25% = RICHTIGES Produkt

25% = Text
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100%

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ADRESSEN

Ihre Adressen sind wie Rohdiamanten – richtig wertvoll werden sie erst durch den perfekten Schliff. Die Qualität Ihrer genutzten Adressen entscheidet in hohem Maße über Erfolg oder Mißerfolg Ihrer Direct Mailing-Aktion. Die Adressen müssen müssen die Zielgruppe hundertprozentig abbilden.

Die Qualifizierung vorhandener oder angemieteter Adressbestände erfolgt durch Anschriftenüberprüfung, Dublettenbereinigung, Umzugs-, Verstorbenen- und Risikoabgleich sowie Korrekturläufe gegen die Werbeverweigerer (Robinsonliste).

VERSANDZEITPUNKT

Bei welchem Versandzeitpunkt erreicht man die höchsten Öffnungsraten?
Leider gibt es darauf keine eindeutige Antwort.

Zunächst kommt es darauf an, ob die Aussendung an eine B2B- oder B2C-Liste geht. Dann kommt es darauf an, ob der Versandzeitpunkt bzw. Lesezeitpunkt für den Nutzer einen wesentlichen Vorteil bedeutet.

Allgemein gelten folgende „Spielegeln“ für den richtigen Zeitpunkt:

Montagmittag bis Freitagmittag
Der optimale Zeitpunkt ist der späte Vormittag.

Freitagnachmittag
Kein Versand an Geschäftskunden.

Samstag
Kein Versand. Samstag ist der inaktivste Tag – das gilt für Geschäfts- und Privatkunden gleichermaßen.

Sonntag
Für Newsletter an Privatkunden eignet sich der Sonntag-Nachmittag gut. Verregnete Sonntage erhöhen die Öffnungs- und Klickraten.

Montagmorgen
Kein Versand. Im Postfach der Empfänger stapeln sich zu diesem Zeitpunkt die gesamten SPAM-Mails des Wochenendes – und mit ihnen kann auch Ihr Newsletter gelöscht werden.

Nachts oder vor 9:30 Uhr morgens
Kein Versand. Das gleiche Löschverhalten wie am Montagmorgen zeichnet sich jeden Morgen ab – ein Versand über Nacht ist also nicht zu empfehlen.
Bei Ihrer E-Mail-Response gibt es ein sehr einfaches Mittel, um die Wahrscheinlichkeit für den besten Versandzeitpunkt herauszufinden:
Ziehen Sie Ihre Webstatistiken zur Rate! Kontrollieren Sie, ob es gewisse Regelmässigkeiten gibt, und zwar:

a) Gibt es gewisse Tage, an denen Sie mehr Zugriffe haben?
b) Gibt es gewisse Uhrzeiten, zu denen Sie mehr Zugriffe verzeichnen?

Erkennen Sie hier ein Muster, so haben Sie mit grosser Wahrscheinlichkeit den richtigen Versandtag getroffen.

PRODUKT

Nur ein Angebot das hält, was es verspricht, führt zu Reaktionen.

TEXT

Selbst der beste Text, der Herz und Verstand des Lesers berührt, nützt nichts, wenn die Adressen falsch sind, der Versandzeitpunkt ungünstig ist und das Produkt nichts taugt!

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Echte Testimonials sind der effektivste, kostengünstigste und einfachste Weg zu mehr Glaubwürdigkeit und Durchschlagskraft bei Ihren Marketingaktionen

Wenn immer ich gefragt werde, ein Mailing für ein Unternehmen zu schreiben, ist eine meiner ersten Fragen: „Sind Testimonials vorhanden?“ Manchmal haben Unternehmen sie gesammelt, sind aber nicht ganz sicher, was sie damit tun sollen. Gewöhnlich aber existieren keine.

Warum ist der Einsatz von Testimonials so wichtig? Warum brauchen Sie als Texter unbedingt Testimonials in Ihrem Werkzeugkasten? Ganz einfach, weil Testimonials Ihren Interessenten und Kunden am besten erzählen, wie andere von Ihnen denken!

Testimonials sind unvoreingenommene Unterstützungen Ihrer Glaubwürdigkeit. Und weil sie Ihnen von zufriedenen Kunden gegeben werden, ohne dass irgendein Geld die Hand wechselt, geben Testimonials Ihren Produkten, Ihrem Service und Ihrem Unternehmen die notwendige Glaubwürdigkeit.

Und, Testimonials können helfen, das Risiko zu senken, wenn Sie mit einem „unbekannten“ Unternehmen Geschäfte machen.

Testimonials sind leicht zu bekommen – fragen Sie Ihre Kunden nach einem Testimonial, nachdem Sie ein Projekt oder einen Verkauf abgeschlossen haben. Die Leute geben es Ihnen gerne, vorausgesetzt, Sie sind eine Firma mit der Ihre Kunden gerne Geschäfte machen.

Picken Sie die besten Testitmonials heraus

Nachem Sie nun begeisternde Komplimente erhalten haben, wie können Sie jetzt feststellen, welche von diesen bei Ihren Interessenten und Kunden sowohl Aufmerksamkeit erregen als auch Ihre Glaubwürdigkeit am effektivsten unter Beweis stellen?

Mit den folgenden  6 Tipps werden Sie in Ihren Testimonials die wertvollen Diamanten von den rohen Steinen auseinanderhalten:

1. Die besten Testimonials unterstützen Ihren USP (Unique Selling Proposition)

2. Die echten „Steine“ beinhalten eine bestimmte, deutliche und klare Aussage und sind nicht allgemein gehalten

3. Ein Vorteil per Testimonial macht auf den Leser den stärksten Eindruck

4. Testimonials sollten Ergebnisse beschreiben, die Qualität des Produktes, die schnelle Lieferung, die Zuverlässigkeit oder den Top-Kundenservice, und sollten danach ausgewählt sein, irgendwelche Einwände beantworten zu helfen, die Kunden haben mögen

5. Wie feines Kristall, echte Testimonials haben einen authentischen und glaubhaften Klang

6. Testimonials, die unecht sind, schaden mehr als sie Gutes bewirken, selbst wenn sie wahr sind. Nehmen Sie Ihre Testimonials als wertvolle Diamanten in Ihre Verkaufs- und Marketingunterlagen auf und zeigen Sie sie! Testimonials koennen von Ihnen überall eingesetzt werden.

Wie Sie Testimonials einsetzen

1. Website: Fassen Sie Testimonials in einem Feld zusammen, oder streuen Sie sie großzügig über Ihre ganze Site

2. Direct-Mailing: Benutzen Sie Testimonials in Ihren Verkaufsbriefen, Magalogs, E-Mailings und Landingpages

3. Newsletter: Ob gedruckt oder elektronisch, Newsletter sind ein idealer Platz, sie mit Testimonials zu ergänzen

4. Broschüre: Lange Testimonials in Form von Fallstudien zeigen Ihren Interessenten, wie Ihr Produkt in der „realen Welt“ tatsächlich arbeitet

5. Gedruckte Anzeige: Blättern Sie durch Business-Magazine und sehen Sie, wie andere Unternehmen Testimonials benutzen.

Edwin E. Braatz | Directresponse Texter

Ihr Feedback ist mir willkommen! Mochten Sie den heutigen Artikel? Welche anderen Themen möchten Sie in meinem Blogger gerne besprochen sehen? Lassen Sie es mich bitte wissen auf: eMail@braatz-text.de


Wissen Sie, dass 90 Prozent des Erfolges oder Misserfolges eines Angebotes, sei es in einer Anzeige, in einem Werbebrief oder auf einer Website, die Headline darstellt?


John Caples (USA), einer der Legenden im Werbegeschäft, gibt Textern den folgenden Rat:

„Wenn Sie die Aufgabe haben, eine Anzeige zu texten, schreiben Sie als erstes eine Vielzahl von Headlines. Verbringen Sie Stunden damit, Headlines zu schreiben – oder Tage, wenn es notwendig ist. Wenn es passiert, dass Sie über eine Headline nachdenken während Sie gerade spazieren gehen oder im Bus fahren, nehmen Sie Stift und Papier und schreiben Sie sie sofort nieder“.


Headlines schreiben ist ein Gebiet, auf dem jeder, auch der professionelle Texter, noch stärker sein kann!

Warum ist eine starke Headline wichtig?

Eine starke Headline ist aus 5 Gründen wichtig:

  1. Sie erregt Aufmerksamkeit
  2. Sie kommuniziert einen starken Nutzen
  3. Sie appeliert an das eigene Interesse des Lesers und beantwortet ihm sofort seine Fragen: „Ist das interessant für mich?“ und „Was habe ich davon?“
  4. Sie legt die Grundstimmung für das Angebot fest
  5. Eine Headline hat die gleiche Aufgabe wie ein Filmplakat für das Kino: sie wählt das richtige Publikum aus!

Untersuchungen auf der Basis vieler Hundert durchgeführter Tests ergaben, eine starke Headline kann bis zu 17 mal effektiver sein als eine „so-la-la-“ Headline. Und das mit exakt der gleichen „body copy“!

Weil das so ist, schreibe ich immer viele Headlines für Werbebriefe und Anzeigen sowie für Bücher. Für mein Marketing E-Book „Senioren machen Märkte!“ schrieb ich zum Beispiel 57 verschiedene Headlines, bevor ich mich für einen Titel entschied.

Die 5 wichtigsten Regeln,

um eine starke Headline zu

schreiben:

  1. Das Versprechen muss glaubhaft sein
  2. Niemals mehr als 17 Worte benutzen
  3. Anführungszeichen setzen, weil es besser im Gedächtnis bleibt
  4. Groß- und Kleinbuchstaben verwenden – nicht alles in Großbuchstaben – des leichteren Lesens wegen
  5. Wenn ein großes Foto benutzt wird, die Headline unter das Foto setzen
  6. Die Buchstabengrößen nicht variieren

So starten Sie,

eine starke Headline zu

schreiben:

Untersuchen Sie jedes Produkt, einschliesslich Informationsprodukte wie Loseblattwerke, Newsletter, Bücher, Tapes usw., nochmals und nochmals, Element für Element. Schauen Sie es mit den Augen eines Verbrauchers an. Finden Sie alle Merkmale, Vorteile und Nutzen des Produktes heraus – aus der Sicht des Käufers.

Merkmale sind Tatsachen über ein Produkt, die Glaubwürdigkeit schaffen. Zum Beispiel: „Es ist 20 x 30 cm groß, hat 298 Seiten und 23 Illustrationen“.

Vorteile und Nutzen sind die Elemente eines Produktes, die die Antwort liefern auf die unausgesprochenen Fragen des Lesers zwischen Papierkorb und Weiterlesen: „Interessiert mich das?“ und „Was habe ich davon?“

Setzen Siestarke Verben ein! Beispiel: „Entdecken Sie, wie Sie Ihre Steuern auf die Hälfte zusammenstreichen!“ „Zusammenstreichen“ ist ein starkes Verb, ein Aktionswort!

Vorteile und Nutzen sind notwendig in Ihrem Werbebrief. Aber der Nutzen ist es, auf den Sie das Hauptgewicht legen müssen, der bringt das Angebot zum Abschluss. Der Grund?

Menschen handeln zu 90 (!) Prozent aufgrund ihrer Gefühle. Erst danach suchen sie ihre Entscheidungen durch Benutzung ihres Verstandes logisch zu rechtfertigen.

Die beste Methode, Nutzen einzufangen:


Nehmen Sie DIN A7-Kärtchen (10,5 x 7,2) und schreiben Sie einen Vorteil oder einen Nutzen auf jeweils ein Kärtchen.

Ist das Produkt zum Beispiel ein Loseblattwerk, schreiben Sie von allen Seiten des Werkes die verschiedenen Vorteile und Nutzen aus der Sicht des Käufers auf.

Wenn Sie diesen Prozess beendet haben, sehen Sie die Kärtchen nochmals durch. Manchmal werden Sie 50, 100 oder 200 Kaertchen haben. In vielen Fällen ist der stärkste Nutzen, den Sie auf einem Kärtchen finden, gleichzeitig auch die stärkste Headline!

Ein Nutzen, den Sie auf Ihrem DIN A7-Kaertchen „isoliert“ haben, kann manchmal zu dem werden, was wir „Unique Selling Proposition“ nennen, Ihr einzigartiges Verkaufsargument, Ihr USP!

Wenn Sie die eindeutigen Vorteile und Nutzen herausgeschält haben, beginnt Ihr Wettbewerbsvorsprung! Warum? Viele Marketing- und Werbeleute versäumen es, die Vorteile und Nutzen ihrer Produkte und Dienstleistungen eindeutig heraus zu stellen.

Sie haben viele Möglichkeiten für Headlines. Und die Vorteile und Nutzen, die Sie herausgeschält haben, helfen Ihnen, den Rest der „body copy“ erfolgreich zu Ende zu schreiben!

Edwin E. Braatz | Directresponse Texter