Mit ‘Mailing-Texter’ getaggte Beiträge

Bevor ich mit einem Verkaufsbrief beginne, gehe ich mit dem Thema einige Tage „schwanger“. Mit den ersten unfertigen Gedanken daraus, dem Briefing und zusätzlichen eigenen Recherchen (auch US-Quellen) entsteht ein erstes grobes Konzept, quasi der Handlungsrahmen für die Story.

Jetzt suche ich für das zu verkaufende Produkt alle offenen und versteckten Vorteile heraus, das Nutzenversprechen („What`s in it for me“), den USP. Daraus entsteht die Headline für den Verkaufsbrief und der Teaser für das Versandkuvert. Beide zunächst nur als Arbeitstitel (wie bei einem Drehbuch oder einem Roman).

Während des Schreibens des Body-Textes, dem intensiven Beschäftigen mit dem Thema, ergeben sich oft neue Sichtweisen und Argumente – vielleicht sogar der schlacht-entscheidende Gedankenblitz – die dazu führen, dass ich die angedachte Headline und den angedachten Teaser, manchmal auch den kompletten Einstieg, solange hin und her „bewege“, bis sie passen und am stärksten sind.

Erst wenn die Body-Copy zu Ende geschrieben ist – zumindest als Rohentwurf – kann man sagen, ob die vorgesehenen Headlines bzw. Teaser wirklich stark sind und ob der Einstieg, also die ersten paar hundert Worte, den Leser wirklich in das Mailing hineinziehen.

Jetzt zeigt sich, ob Headline, Teaeser, Einstieg, laufender Text und Handlungsaufforderung den Leser zum „Her mit dem Produkt!“ bewegen.

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Menschen sind vor allem vernünftig. Den Herausforderungen des Lebens ist mit Logik und Vernunft, mit intelektuellen Fähigkeiten zu begegnen.

An dieser Überzeugung halten auch viele Mailing-Texter fest. Emotionen sind ihnen suspekt.

Doch der Blick von Hirnforschern auf das private Theater unter der Schädeldecke offenbart, dass Empfindungen den Menschen viel stärker beeinflussen, als bisher angenommen.

Bei Kaufentscheidungen spielt der Kopf des Kunden (Verstand) die allergeringste Rolle. Kaufentscheidungen werden zu über 90 Prozent von Emotionen und eigenen Wunschvorstellungen gesteuert!

Wer als Mailingtexter seine Zielgruppe nicht auch emotional überzeugen und begeistern kann, dem nutzen auch die besten Fachkenntnisse und Schreibtechniken nichts!

Bedenken Sie, dass das, was wir Verstand oder logisches Denken nennen, auf einem emotionalen Element basiert! Der für die Ur-Emotionen zuständige Bereich des Gehirns, das limbische System war Ausgangspunkt für die Entwicklung des jüngeren, für Bewusstsein und Verstand verantwortlichen Teils des Gehirns, des Neocortex.

Der Neocortex ist der Bestandteil des Gehirns, der den Homo Sapiens erst zum Menschen gemacht hat. Hier befindet sich die Denkzentrale, das Bewusstsein. Doch es ist keineswegs nur die Logik, die für das Funktionieren des Neokortex auschlaggebend ist. Viel größeren Einfluss darauf hat – wenn uns auch nicht bewusst – der alte, für Motivation und Emotion zuständige Gehirnbereich, das limbische System!

Das limbische System, auch Reptilienhirn genannt, ist dem scheinbar vernünftigen Großhirn nicht untergeordnet, sondern kontrolliert als oberste Instanz alle menschlichen Entscheidungsprozesse. Es ist das eigentliche Machtzentrum.

Produkte werden zu Top-Sellern, wenn es ihnen gelingt, die Motive und Emotionen der Zielgruppe genau zu treffen und damit die limbischen Bedürfnisse zu erfüllen!

Entscheidungen von Managern, Politikern und Konsumenten lassen sich immer auf unbewusste, emotionale Impulse aus diesem sehr alten Hirn-Areal (limbisches System) zurückführen.

In einer rasant globaler, anonymer und gefühlsärmer werdenden Welt haben Unternehmen dann die besten Karten, Kunden zu gewinnen, wenn sie ihre Zielgruppe über Emotionen ansprechen. Emotionen sind die wahren Entscheider!

Edwin E. Braatz | Directresponse Texter

Ihr Feedback ist mir willkommen! Mochten Sie den heutigen Artikel? Welche anderen Themen möchten Sie in meinem Blogger gerne besprochen sehen? Lassen Sie es mich bitte wissen auf: eMail@braatz-text.de

Der clevere Texter wird

Sympathien einwerben, wenn er seine Argumente um einen

emotionalen Mehrwert ergänzt


Gut möglich, dass der Mensch die Welt mit nüchternen Augen sehen will. Aber sieht er sie tatsächlich so? Denkbar auch, dass ständig neue Angebote an Produkten und Dienstleistungen ihn überfordern.

Von allem kennt er ein bisschen, nichts kennt er richtig. Solides Wissen hat er meist nur in ganz wenigen Bereichen, meistens im beruflichen Bereich. Alle anderen Wissensgebiete tanzen vor seinen Augen, lassen sich nicht einfangen, ordnen und bewerten.

Descartes „Ich denke, also bin ich“ könnte man heute ergänzen und sagen: „Ich fühle, also bin ich“. Wenn die Welt unübersichtlich wird, sucht der Mensch Trost bei sich selbst.

Der Mensch will sich und seine Welt im Fernsehen, aber auch im Verkaufsbrief wiedererkennen, will sich darin gespiegelt sehen, sich über das Medium vergewissern, dass er existiert.

Der clevere Mailing-Texter weckt die emotionalen Ressourcen, macht sich die Macht der Gefühle zunutze und findet mit ihnen den unmittelbaren Weg zum Herz des Lesers.

Der Leser erkennt sich wieder, er hat das Gefühl, verstanden zu werden, und das verstärkt natürlich wiederum seine emotionale Bereitschaft, das angebotene Nutzenversprechen in Anspruch zu nehmen.

Allerdings gilt, dass Gefühle, die Freude des Lesers, sich und seine Welt im Mailing gespiegelt zu sehen, nicht auf Kosten der Information geht.

Dank der Ergänzung der Argumente um einen emotionalen Mehrwert, kehrt sie zurück, die vertraute, übersichtliche Alltagswelt.

Edwin E. Braatz | Direkt Response-Texter

Stellen Sie sich vor,

Sie verschicken Mailings – und alle

machen den Umschlag auf!


Mailing-Verstärker machen diesen Traum wahr! Mailing-Verstärker, in der Regel sehr flache und leichte Werbeartikel, die dem Werbebrief beigelegt werden, geben Ihrem Mailing eine hohe Aufmerksamkeit!

Erfolgskontrollen beweisen die positive Wirkung von Mailing-Verstärkern. Während sich über 65 Prozent der Empfänger von Werbesendungen mit Mailing-Verstärkern an den Absender erinnern konnten, war dies bei Empfängern von Werbesendungen ohne Verstärker nur bei 37 Prozent der Fall!

Mal ehrlich: Können Sie dem Drang widerstehen, einen Umschlag zu öffnen, in dem gut fühlbar mehr ist als nur Papier? Wohl kaum!

Deshalb setzen auch immer mehr Mailing-Texter auf das kleine Öffnungswunder Mailing-Verstärker.


Mailingverstärker

erhöhen Ihre Response-Quote

gewaltig!


„Die besten Erfolgschancen räumt eine neue Marktanalyse individuell zugeschnittenen Produkten mit hochwertiger Qualität und hohem Nutzwert ein. Ein Beispiel dafür, dass der Mailingverstärker im Anschreiben wirkt, ist eine Mailing-Aktion, mit der ein Telefon-Router bekannt gemacht werden sollte – ein Gerät, das vor die Telefonanlage geschaltet wird und automatisch den günstigsten Anbieter wählt.

Der Hälfte der Mailings wurde ein Mailingverstärker, ein kleines, praktisches Messer in Schlüsselform, beigelegt, die restlichen Zuschriften wurden ohne Verstärker versandt. »Schneiden Sie Ihre Telefonkosten zurecht« war das Motto der Aktion.

Das Ergebnis zeigt, dass sich der Einsatz des Mailingverstärkers gelohnt hat. Rund ein Viertel der Angeschriebenen, die in ihrem Brief das kleine Messer fanden, reagierten. Bei den anderen lag die Response-Quote bei vier Prozent.

Ein anderes Mailing mit Flugtickets als Beigabe hatte eine traumhafte Response-Quote: 58 Prozent der Stammkunden, die das Ticket in ihrem Weihnachtsbrief fanden, antworteten.

Für kreative Mailingverstärker gibt es viele weitere Beispiele. Experten warnen jedoch vor Kreativität um jeden Preis: Handschellen mit Fellbesatz beispielsweise erfreuen nicht jeden Empfänger. Daneben sollte die Beigabe auch zum beworbenen Produkt passen.“

Quelle: DIREKT MEHR, Deutsche Post

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Edwin E. Braatz | Direct Response-Texter

„Der clevere Texter wird Sympathien einwerben, wenn er seine Argumente um einen emotionalen Mehrwert ergänzt!“


Gut möglich, dass der Mensch die Welt mit nüchternen Augen sehen will. Aber sieht er sie tatsächlich so? Denkbar auch, dass ständig neue Angebote an Produkten und Dienstleistungen ihn überfordern.

Von allem kennt er ein bisschen, nichts kennt er richtig. Solides Wissen hat er meist nur in ganz wenigen Bereichen, meistens im beruflichen Bereich. Alle anderen Wissensgebiete tanzen vor seinen Augen, lassen sich nicht einfangen, ordnen und bewerten.

Descartes „Ich denke, also bin ich“ könnte man heute ergänzen und sagen: „Ich fühle, also bin ich“. Wenn die Welt unübersichtlich wird, sucht der Mensch Trost bei sich selbst.

Der Mensch will sich und seine Welt im Fernsehen, aber auch im Verkaufsbrief wieder erkennen, will sich darin gespiegelt sehen, sich über das Medium vergewissern, dass er existiert.

Der clevere Mailing-Texter weckt die emotionalen Ressourcen, macht sich die Macht der Gefühle zunutze und findet mit ihnen den unmittelbaren Weg zum Herz des Lesers.

Der Leser erkennt sich wieder, er hat das Gefühl, verstanden zu werden, und das verstärkt natürlich wiederum seine emotionale Bereitschaft, das angebotene Nutzenversprechen in Anspruch zu nehmen.

Allerdings gilt, dass Gefühle, die Freude des Lesers, sich und seine Welt im Mailing gespiegelt zu sehen, nicht auf Kosten der Information geht.

Dank der Ergänzung der Argumente um einen emotionalen Mehrwert, kehrt sie zurück, die vertraute, übersichtliche Alltagswelt.

Edwin E. Braatz | Direct Response-Texter