Mit ‘Mailing-Aktion’ getaggte Beiträge

Es gibt zwei Typen von Kunden, denen Sie besondere Aufmerksamkeit schenken müssen: (1) Der Super-Kunde und (2) der extrem unzufriedene Kunde.

Der Super-Kunde ist jemand, der nicht aufhören kann, Ihre Produkte zu kaufen, leicht zu betreuen ist und Sie bei allen, die er kennt, lobt.

Da zufriedene Kunden Ihr wichtigstes Kapital sind, sollten Sie alles Erdenkliche tun, um diese zufriedenen Kunden zufrieden zu halten.

Zum Beispiel wollte einer meiner Super-Kunden seine Mailing-Aktion mit einem meiner E-Books als Gratis-Geschenk unterstützen – etwas, was ich normalerweise nicht mache. Aber dieser Kunde erteilt mir laufend neue Aufträge, sodass ich ihm für seine Mailing-Aktion eines meiner E-Books gerne gratis überlassen habe.

Der andere Typ von Kunde, den Sie persönlich und mit großer Sorgfalt betreuen müssen, ist der extrem unzufriedene Kunde. Der Grund: Unzufriedene Kunden erzählen von ihrer Unzufriedenheit anderen Leuten. Je unzufriedener sie werden, desto mehr Leute beschweren sich über Sie – und desto lauter sagen sie es.

In der „guten alten Zeit“ sprach ein unzufriedener Kunde darüber zu vielleicht fünf oder zehn anderen Leuten. Aber durch das soziale Networking kann er mit wenigen Mouse-Klicks auf einen Schlag Tausende informieren.

Ich hatte ein Problem mit einem Produkt, das ich im Internet kaufte. Der Verkäufer ging auf meine Reklamation nicht ein und war für mich telefonisch auch nicht zu erreichen.

So schrieb ich darüber in meinem Blog.

Am nächsten Tag rief mich der Verkäufer an, bat vielmals um Entschuldigung, erledigte sofort das Problem und bat mich, den Beitrag in meinem Blog zu löschen.

Trotz der „Power“ der Konsumenten, die gerne online kaufen, gibt es noch viel zu viele Internet-Marketer, die ihre Kunden schlecht behandeln.

Sehr oft höre ich Beschwerden von Leuten, die ein Produkt über das Internet gekauft haben, und dass dann, wenn es um eine Reklamation oder die Rückabe geht, die Internet-Marketer barsch und unhöflich reagieren.

Oder Leute erzählen mir von Internetfirmen, die sich mit den fadenscheinigsten Argumenten herausreden, wenn es um die Einlösung ihrer zuvor gegebenen Geld-Zurück-Garantie geht.

Ich höre Horror-Geschichten von Internet-Marketern, die Affiliates als internet-basierte Vertriebslösungen anbieten, ihre Vertriebspartner Umsätze generieren lassen und dann die Provisionen nicht auszahlen.

Viele Konsumenten sind frustriert, dass Internet-Marketer so unzugänglich sind.

Ich meine, wenn Sie ein Problem mit Ihrem Telefonanschluss haben, können Sie Ihre Telefonfirma anrufen und vielleicht können Sie auch mit einer realen Person sprechen. Richtig?

Aber wenn Sie sich bei Internet-Marketern beschweren wollen, finden Sie oft weder eine Post-Adresse noch eine Telefonnummer.

Und wenn Sie ihnen eine E-Mail senden, erhalten sie meistens eine Antwort von einem Roboter – einem Autoresponder – und nicht von einem lebenden Menschen.

Die E-Mail erzählt Ihnen dann, wie beschäftigt der Marketer gerade ist. Manchmal verspricht die E-Mail auch einen Rückruf durch eine Person … der normalerweise nie kommt.

Ich habe von Internet-Marketern gehört, die ihre Zeitschriften und Magazine an Kunden verkaufen, vor allem an ältere Kunden, die nicht computerkundig sind und Probleme haben, E-Books zu öffnen und zu lesen oder Webinare herunterzuladen und anzuhören.

Wie frustriert müssen sich diese Kunden fühlen, wenn sie Produkte gekauft haben und auf sie nicht zugreifen können. Klar, dass alle Internet-Kunden, die eine solche Behandlung von den Internet-Marketern erfahren, verzweifeln.

Ist das die Art und Weise, wie auch Sie einige oder alle Ihre Kunden behandeln? Wenn dem so ist, kann das, was ein Redner kürzlich sagte, als Ihre neuen KUNDENDIENST GRUNDSÄTZE dienen …

Auf einem Meeting einer Gesellschaft für Ethik und Kultur sagte dieser Redner, dass der Grundsatz einer Organisation der ist, dass „jede Person es verdient, fair und freundlich behandelt zu werden.“

Das ist ein großartiger Rat, ganz besonders, wenn Sie ein Internet-Marketer sind. Warum? Weil ich sehe, dass es viele Internet-Marketer gibt, die dieser Regel nicht folgen.

Aber“, werden Sie jetzt argumentieren, „ich kann nicht auf jede Beschwerde persönlich antworten. Dafür habe ich einen Autoresponder.“

Doch! Erstens: Angenommen Ihre Produkte weisen eine hohe Qualität auf, dann wird es nicht viele Beschwerden geben. Zweitens: Sie können wahrscheinlich auf alle diese Beschwerden persönlich antworten, wenn Sie nur wollen.

So schreibt z. B. ein bekannter Internet-Versender eine persönliche Mitteilung als Entschuldigung und verschickt sie zusammen mit einem kleinen Geschenk, wann immer ein Kunde mit der Firma unzufrieden ist.

Wenn diese Firma es tun kann, können Sie es auch tun!

Aber angenommen, Sie sind beschäftigt und können nur auf einen kleinen Teil der eingehenden Beschwerden persönlich antworten. Was sollten Sie tun?

Ein Freund von mir stellte eine Mitarbeiterin auf Teilzeit-Basis für sein Internet-Marketing Geschäft ein. Es ist ihre Aufgabe, alle Beschwerden und spezielle Anfragen mit Sensibilität und gesundem Menschenverstand zu beantworten.

Dennoch sieht er alle Beschwerden und spezielle Anfragen zunächst selbst und pickt dann die heraus, die er persönlich bearbeitet. Die sind von den beiden Typen von Kunden, die ich zu Beginn dieses Artikels erwähnte – der extrem unzufriedene Kunde und der wertvolle, immer wiederkehrende Super-Kunde, der ein kleines Vermögen für ihn ausgibt.

Jede Person hat es verdient, fair und freundlich behandelt zu werden.“ Behandeln Sie jeden Kunden und Interessenten fair? Machen Sie das ungehalten oder freundlich?

Noch etwas: Geben Sie zu Ihren Geld-Zurück-Garantien einige Toleranz-Tage dazu. Zum Beispiel, wenn Sie eine 90-Tage-Geld-Zurück-Garantie haben und der Kunde schickt Ihr Produkt nach 92 Tagen zurück, sollten Sie ihm dann noch sein Geld zurück geben?

Ja, weil Sie ihn fair und freundlich behandeln wollen … genau so, wie Sie behandelt werden wollen, wenn Sie in einem Geschäft etwas zurück geben wollen.

Und wenn Sie Ihre Kunden fair und freundlich behandeln, werden sie das in gleicher Weise auch Ihnen gegenüber tun!

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http://www.mailingpower.net

Kein Teil des Marktingmixes kann einen solch hohen Grad an messbarer Effizienz aufweisen wie das Direktmarketing!

 Direct Mail-Aktionen sind nur dann erfolgreich, wenn ein optimales Zusammenspiel vieler Spezialisten gewährleistet ist. Sie sorgen dafür, dass kreative Ideen Gestalt annehmen, mediengeediengerecht produziert und kostenoptimiert verschickt werden.  

Dies alles nützt aber nichts, wenn nicht z.B. auf eine gepflegte Database zurückgegriffen werden kann. Die RICHTIGE Adresse entscheidet darüber, ob der RICHTIGE Empfänger erreicht wird. Die Adresse ist der Schlüssel zum Kunden!

Der Erfolg einer Direct Mailing-Aktion besteht in der Regel aus vier Faktoren mit in etwa gleicher prozentualer Aufteilung:

25% = RICHTIGE Adressen

25% = RICHTIGER Versandzeitpunkt

25% = RICHTIGES Produkt

25% = Text
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100%

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ADRESSEN

Ihre Adressen sind wie Rohdiamanten – richtig wertvoll werden sie erst durch den perfekten Schliff. Die Qualität Ihrer genutzten Adressen entscheidet in hohem Maße über Erfolg oder Mißerfolg Ihrer Direct Mailing-Aktion. Die Adressen müssen müssen die Zielgruppe hundertprozentig abbilden.

Die Qualifizierung vorhandener oder angemieteter Adressbestände erfolgt durch Anschriftenüberprüfung, Dublettenbereinigung, Umzugs-, Verstorbenen- und Risikoabgleich sowie Korrekturläufe gegen die Werbeverweigerer (Robinsonliste).

VERSANDZEITPUNKT

Bei welchem Versandzeitpunkt erreicht man die höchsten Öffnungsraten?
Leider gibt es darauf keine eindeutige Antwort.

Zunächst kommt es darauf an, ob die Aussendung an eine B2B- oder B2C-Liste geht. Dann kommt es darauf an, ob der Versandzeitpunkt bzw. Lesezeitpunkt für den Nutzer einen wesentlichen Vorteil bedeutet.

Allgemein gelten folgende „Spielegeln“ für den richtigen Zeitpunkt:

Montagmittag bis Freitagmittag
Der optimale Zeitpunkt ist der späte Vormittag.

Freitagnachmittag
Kein Versand an Geschäftskunden.

Samstag
Kein Versand. Samstag ist der inaktivste Tag – das gilt für Geschäfts- und Privatkunden gleichermaßen.

Sonntag
Für Newsletter an Privatkunden eignet sich der Sonntag-Nachmittag gut. Verregnete Sonntage erhöhen die Öffnungs- und Klickraten.

Montagmorgen
Kein Versand. Im Postfach der Empfänger stapeln sich zu diesem Zeitpunkt die gesamten SPAM-Mails des Wochenendes – und mit ihnen kann auch Ihr Newsletter gelöscht werden.

Nachts oder vor 9:30 Uhr morgens
Kein Versand. Das gleiche Löschverhalten wie am Montagmorgen zeichnet sich jeden Morgen ab – ein Versand über Nacht ist also nicht zu empfehlen.
Bei Ihrer E-Mail-Response gibt es ein sehr einfaches Mittel, um die Wahrscheinlichkeit für den besten Versandzeitpunkt herauszufinden:
Ziehen Sie Ihre Webstatistiken zur Rate! Kontrollieren Sie, ob es gewisse Regelmässigkeiten gibt, und zwar:

a) Gibt es gewisse Tage, an denen Sie mehr Zugriffe haben?
b) Gibt es gewisse Uhrzeiten, zu denen Sie mehr Zugriffe verzeichnen?

Erkennen Sie hier ein Muster, so haben Sie mit grosser Wahrscheinlichkeit den richtigen Versandtag getroffen.

PRODUKT

Nur ein Angebot das hält, was es verspricht, führt zu Reaktionen.

TEXT

Selbst der beste Text, der Herz und Verstand des Lesers berührt, nützt nichts, wenn die Adressen falsch sind, der Versandzeitpunkt ungünstig ist und das Produkt nichts taugt!

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Stellen Sie sich vor,

Sie verschicken Mailings – und alle

machen den Umschlag auf!


Mailing-Verstärker machen diesen Traum wahr! Mailing-Verstärker, in der Regel sehr flache und leichte Werbeartikel, die dem Werbebrief beigelegt werden, geben Ihrem Mailing eine hohe Aufmerksamkeit!

Erfolgskontrollen beweisen die positive Wirkung von Mailing-Verstärkern. Während sich über 65 Prozent der Empfänger von Werbesendungen mit Mailing-Verstärkern an den Absender erinnern konnten, war dies bei Empfängern von Werbesendungen ohne Verstärker nur bei 37 Prozent der Fall!

Mal ehrlich: Können Sie dem Drang widerstehen, einen Umschlag zu öffnen, in dem gut fühlbar mehr ist als nur Papier? Wohl kaum!

Deshalb setzen auch immer mehr Mailing-Texter auf das kleine Öffnungswunder Mailing-Verstärker.


Mailingverstärker

erhöhen Ihre Response-Quote

gewaltig!


„Die besten Erfolgschancen räumt eine neue Marktanalyse individuell zugeschnittenen Produkten mit hochwertiger Qualität und hohem Nutzwert ein. Ein Beispiel dafür, dass der Mailingverstärker im Anschreiben wirkt, ist eine Mailing-Aktion, mit der ein Telefon-Router bekannt gemacht werden sollte – ein Gerät, das vor die Telefonanlage geschaltet wird und automatisch den günstigsten Anbieter wählt.

Der Hälfte der Mailings wurde ein Mailingverstärker, ein kleines, praktisches Messer in Schlüsselform, beigelegt, die restlichen Zuschriften wurden ohne Verstärker versandt. »Schneiden Sie Ihre Telefonkosten zurecht« war das Motto der Aktion.

Das Ergebnis zeigt, dass sich der Einsatz des Mailingverstärkers gelohnt hat. Rund ein Viertel der Angeschriebenen, die in ihrem Brief das kleine Messer fanden, reagierten. Bei den anderen lag die Response-Quote bei vier Prozent.

Ein anderes Mailing mit Flugtickets als Beigabe hatte eine traumhafte Response-Quote: 58 Prozent der Stammkunden, die das Ticket in ihrem Weihnachtsbrief fanden, antworteten.

Für kreative Mailingverstärker gibt es viele weitere Beispiele. Experten warnen jedoch vor Kreativität um jeden Preis: Handschellen mit Fellbesatz beispielsweise erfreuen nicht jeden Empfänger. Daneben sollte die Beigabe auch zum beworbenen Produkt passen.“

Quelle: DIREKT MEHR, Deutsche Post

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Edwin E. Braatz | Direct Response-Texter